Brandneu:

Altersschwäche <-> Alltagsschwäche

Ach, heute ist wieder mal so ein Tag, an dem ich mich fühle. Und zwar von der Haarspitze bis zum kleinen Zeh. Freunde, ich fühle jeden Knochen und jeden Muskel und mich generell dreifach so alt wie es mir mein Perso vor Augen führt. …und dabei weiß ich noch nicht mal warum! Fühlt sich an als hätte ich ein Hardcore-Gangnam-Style-Tanztraining hinter mir; kann aber eigentlich maximal an dem durchgesessenen Sofa liegen. …oder habe ich mich am Ende gar wund gelegen?!?

Jedenfalls sitze ich jetzt schon eine ganze Weile hier und versuche mich dazu durchzuringen, die Treppenstufen ins 1. OG zu erklimmen. Was in Wirklichkeit nur 15 Stufen sind, kommt mir gerade wie der Kilimandscharo vor. …der Kilimandscharo, auf den man das Burj Khalifa gesetzt hat. Echt jetzt! Ich bin kurz davor mir so einen praktischen Hiro Treppenlift zu bestellen. Die Probefahrt ist bereits gebucht.

Wie cool das dann sein wird: Morgens kann ich dann noch 5 Minuten schlafen, während mich der Lift ins Erdgeschoss bringt, und abends muss ich dann den vollgefressenen Wanst nicht mehr eigenmächtig ins Bett wuchten. Das Leben wie es sein sollte!

Aber hilft ja nix! Jetzt schleppe ich mich erstmal in die Küche und zieh mir ‘nen koffeinhaltigen Kickstarter aus dem Schwarzgoldbrunnen. …wenn ich denn jemals dort ankomme. Wünscht mir Glück!

Merci vielmals, dass Sie auch heute wieder eingeschaltet haben. Keep on rockin’! …und Tschüss!
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(“One day, baby, we’ll be old…” – Done!)


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Reminder!

Freunde, heute! Heute ist es soweit! Ja, Tag der Deutschen Einheit my ass, heute gibt es etwas viel, viel, viel, viel Wichtigeres:

Ich erzählte Euch doch vor einiger Zeit von unserer kleinen Rad-Odyssee durch die Blade City und deren Outskirts (das war hier, Ihr kleinen Siebhirne). Genau in diesem Beitrag erwähnte ich Blaubeer-Pfannkuchen, ein WDR-Team und Yvonne Willicks. Heute lege ich da noch ein rotes, altes Käfer-Cabrio drauf und die Aussicht eventuell, gegebenenfalls, vielleicht Euren ollen Schmidtinger in Radlerzivil durch den Hintergrund schlurfen zu sehen. Bämm!

Dieses unfassbare Paket gibt es heute um 21.45 Uhr im WDR zu sehen. Also, wer Bock hat…

Merci vielmals, dass Sie auch heute wieder eingeschaltet haben. Keep on rockin’! …und Tschüss!
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(“ItsaMarrrio!”)


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Traumjobs #1

Freunde, da draußen gibt es unzählige Jobs, die vermutlich geiler sind als Nachbars Lumpi während der heißen Zeit der Frühlingsgefühle. Und ich meine realistische Jobs und nicht dieser ganze Topmodelpopstarchefdesignertraumtänzerquatsch, den uns das Privatfernsehen in die Köpfe lobotomiert. Die erreichbaren Brötchenverdientätigkeiten haben mehr Aufmerksamkeit verdient, weshalb ich hier und heute (und in der Zukunft immer mal wieder) einen davon aus dem Mini-Lädchen auf die große Show-Bühne hole:

Heute: Zalando-Werbespot-Creator

Ja, ich weiß, die offizielle Bezeichnung des örtlichen Job-Centers ist das jetzt nicht unbedingt, aber ich habe da ja auch keine Entscheidungsgewalt. …sonst würde es genau diesen Beruf dort zur Auswahl geben.
Aber zurück zum eigentlichen Thema: Warum ist es so unfassbar großartig und unvergleichlich schön bei Zalando die Werpespots zu erfinden?

Schaut Euch dazu doch bitte einfach mal dieses Referenz-Exemplar an:

(Mehr davon gibt es im Youtube-Channel)

Diese Dinger sind immer derbe abgedreht und trotzdem auf den Punkt. Egal, ob man jetzt eine wöchentliche Neubeschuhung vornimmt oder nicht, jeder unter 60, den Du auf der Straße triffst, kann Dir den aktuellen Zalando-Werbespot beschreiben. Da bin ich mir so was von sicher!

Ich stelle mir diesen Traumjob in etwa so vor: Irgendwo in einem alten Industriegebäude ist eine komplette Etage von Zwischenwänden befreit und mit bodentiefen Fenstern versehen. Egal wo man ist, man kann nach draußen schauen und seinen Blick über die Dächer von Wiedenborstel Dierfeld Berlin schweifen lassen. Zwischen Kicker- und Billiardtischen stehen Vintage-Polstermöbel und vereinzelte Sperrmüll-Schreibtische von Omma. In der Ecke hinten links hat einer der Kollegen sein DJ-Equipment aufgebaut und beschallt die Etage gerade mit gefälliger Lounge-Mucke. Die Luft ist geschwängert mit dem Duft unzähliger Soja-Latte-Macchiatos und überall laufen entspannte Menschen zwischen 20 und 40 rum.  Die Kreativzelle! Diese Menschen hocken den ganzen Tag aufeinander und versuchen sich gegenseitig mit wahnwitzigen Ideen, schrägem Humor und dämlichen Wortwitzen zu übertreffen. (also in etwa so, wie in meiner Skatrunde, nur dass wir Jever statt Macchiato den Hals runter jagen) Ganz genau hier entstehen die Werbespots!

Klingt das nicht genial?!? Also ich würde dort arbeiten wollen! Sofort! …na ja, also, sagen wir, nur wenn es dort auch ‘nen Cappuccino gibt.

Merci vielmals, dass Sie auch heute wieder eingeschaltet haben. Keep on rockin’! …und Tschüss!
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(…und jedes Mal wenn der Paycheck kommt heißt es: “Schrei vor Glück!” ^^)


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Dunst statt Rauch?

In Dortmund gibt es den BVB, die Meisterschale und mein inoffizielles Spiegelbild: den Kloppo! Da erzähle ich Euch ja nix Neues. Was aber vermutlich nur die Glimmstengellutscher, Shishanesen und Zigarreros unter Euch wissen: In Dortmund gibt es auch ein Mal im Jahr die Inter Tabac. Dabei handelt es sich um die weltweit größte Fachmesse für Tabakwaren und Raucherbedarf. Und genau da war einer meiner Kollegen. Aber statt von Messehallen voller Rauchschwaden, hustender Menschen und aufblitzenden Mini-Flammen zu berichten, waren es eher andere Dinge, die die Messe dominierten: Der aktuelle Trend geht zu rauchfreien Mentholzigaretten mit Einschaltknopf oder der E-Kippe. Die Luft soll da so rein gewesen sein, dass man wohl zum ersten Mal die Messe-Hostessen gesehen hat. Respekt!

Wie Ihr ja alle wisst, treibe ich mich beruflich da rum, wo andere ihre Freizeit verbringen: In Cafés, Restaurants, Kiosks Kiosken Kiosaken Büdchen, Kneipen & Trinkhallen. Alles Orte, die sich zwangsweise mit Rauchwaren und dem Schutz der Nichtraucher befassen müssen. Schon allein deshalb finde ich die genannten Messe-Trends spannend. Gibt es in Zukunft vielleicht doch wieder eine friedliche Koexistenz zwischen Raucher und Nichtraucher in der Eckkneipe nebenan?!? Werden bald die Mauern der Raucherräume eingerissen und sich wieder in die Arme gefallen?!?

Ich weiß ja nicht, ob Ihr Euch schon mal mit so einer elektrischen Zigarette auseinander gesetzt habt, aber ich finde dieses Thema recht spannend. Mich würde interessieren, wie Ihr zu diesem Thema steht? Was haltet Ihr von den E-Ziggis und deren Einfluss auf den Nichtraucherschutz in Ausgehlokalitäten?

Merci vielmals, dass Sie auch heute wieder eingeschaltet haben. Keep on rockin’! …und Tschüss!
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Headphones on I made my escape. I’m in a film of personal soundtrack. I’m leaving home and I’m never gonna come back
Art Brut

© 2013 Herr Schmidt | Dieses Blog basiert auf Wordpress und verwendet das Theme Modern Clix von Rodrigo Galindez. Lesespass bieten 643 Beiträge und 7809 Kommentare. champagnerdusche!


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