Herr Schmidt.

celebrating the irony since 1982

Month: Mai 2008 (page 2 of 8)

Homecoming

“ So sweet die Suiten auch sind, du bist und bist nicht daheim,
nur irgend-, irgendwo drin, wie jeder, jeder allein!“

…und deshalb freue ich mich auch darauf heute Nacht wieder in meinem eigenen Bett zu schlafen. Ja, und ab morgen bin ich dann auch wieder in der Blogosphäre unterwegs. Dann muss ich nicht mehr über diese lahme Handy-Verbindung surfen und komme Euch wieder auf Euren Heimatblogs besuchen.

…und dennoch verlasse ich Hamburg mit einem weinenden Auge, denn wirklich alleine war ich nicht. Ich habe liebe Menschen kennen lernen dürfen: Tim, Tim seine Schöne und Zoee, habt vielen, vielen Dank für die schöne Zeit!! Wir werden uns wieder sehen!

…und Euch anderen werde ich selbstverständlich noch ausführlich von Hamburg berichten, wenn ich wieder in daheim bin, in World’s Bladecity No.1.

…und überhaupt sollten viel mehr Absätze mit „…und“ anfangen!

London 2008 #2

Greifen wir doch direkt den Cliffhanger vom letzten Mal auf und befassen uns mit der Damenwelt Londons:

Kaum hatte ich den Shuttle-Zug von Stansted Airport nach London Liverpool Street verlassen, begegnete mir schon ein echter Leckerbissen. Sollte meine Theorie schon so schnell über Bord geworfen werden?!? Die Dame war etwa 1,80 m groß, hatte blonde Haare, die bis zu den Schulterblättern reichten und war mit einem Körper ausgestattet, der sagte: „Ich bin sportlich, esse was mir schmeckt und Du brauchst keine Angst zu haben, dass Dich meine Knochen verletzen.“ Ja, und im Gegensatz zum letzten Mal als mich die Heckansicht einer Frau in Träumereien versetzte, spielte dieses Mal auch das Gesicht mit. Freunde, das Mädel war echt hübsch anzuschauen. Das konnte unmöglich eine Engländerin sein! …oder doch?!?

So stand sie also vor mir in der Warteschlange des Undergroundticketverkaufs und trank immer wieder aus ihrer Evian-Flasche, wobei sie ihr Gesicht jedes Mal weit zur rechten Seite drehte und mich aus den Augenwinkeln ansah. Selbstverständlich blickte ich ihr dabei jedes Mal genau in die Augen und lächelte. Dieses Spielchen ging über die gesamte Wartezeit, also so ca. 20 Minuten. Ja, und verfickte Scheiße™, dass konnte doch nun wirklich nicht sein, dass ich nach so kurzer Zeit nicht nur meine These ad acta legen musste, sondern auch noch mit der Dame flirtete.

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Und jetzt: Stimmung!

Feeder – Just A Day

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