London 2008 #1

Freunde, Freude ist angesagt, denn ich bin wieder auf heimischem Grund und Boden. Also Champagnerdusche für alle und danach dann ab in den Großraum-Whirlpool.

Schön war’s! Es war so schön, dass ich am liebsten gleich dort geblieben wäre. Diese Kombination von altem Kulturgut mit modernen Gebäuden, dieser Schmelztiegel der unterschiedlichsten Menschen, dieses Verständnis für gute Musik und generell der Flow dieser Stadt sind grandios. Gran-di-os! Ja, man mag es kaum glauben, sogar essenstechnisch kann man dort überleben.

Das Hotel, von dem aus ich London erobern sollte, lag nur 3 Gehminuten von der Tower Bridge und dem Tower Of London entfernt. In der gleichen Zeit konnte man auch bequem per pedes zwei U-Bahn-Stationen erreichen. Schon allein deswegen, aber auch aufgrund des Services und des Frühstücks kann ich es nur weiterempfehlen.

Ja, aber was macht ein Herr Schmidt eigentlich wenn er zum ersten Mal in London ist?!? – Richtig, er geht shoppen! Ich musste mich in den örtlichen HMVs echt bremsen, um nicht 90% der “2 for 10£”-CD-Angebote mitzunehmen. Die Ausbeute lässt sich aber auch so sehen:

  • The Pigeon Detectives – “Wait For Me”
  • Paramore – “All We Know Is Falling”
  • Manic Street Preachers – “Forever Delayed – The Greatest Hits”
  • The Enemy – “We Live And Die In These Towns”
  • Embrace – “This New Day”
  • James Blunt – “Back To Bedlam: The Bedlam Sessions”
  • Editors – “The Back Room”
  • Klaxons – “Myths Of The Near Future”
  • VA – “Radio 1 Established 1967″

…und beinahe wären auch noch 6 Staffeln “Family Guy” für 60£ in meinen Koffer gewandert.

Jetzt hat das Ganze hier den Anschein, als wäre ich nur zum Spaß auf der Insel gewesen. Das ist aber  falsch! Natürlich hatte mein Aufenthalt auch einen tieferen Sinn: Vor meinem Abflug habe ich die Theorie aufgestellt, dass es in Großbritannien nur drei hübsche Frauen gibt und das die bei Girls Aloud singen. Genau dieser These wollte ich auf den Grund gehen.

Aber wisst Ihr was?!? Für heute habe ich Euch genug erzählt. Wie es um die englische Frauenwelt bestellt ist und ob ich Ashley Cole sein Ehefrau ausgespannt habe, erfahrt Ihr ein anderes Mal!


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