Irgendwie glaube ich dass beide bald an ihren eigene Ärschen vorbei gehen können….der eine weil ihm auch dieses Körperteil irgendwann abfallen wird und die andere weil altes, schlaffes Gewebe nunmal nicht zu einer Queen of Pop passt.
Aber ich muss zumindest Madonna in Schutz nehmen…ohne sie gäbe es den grandiosen Dialog im Cafe in “Reservoir Dogs” nicht. Tarantino as its best.
Also Michael Jackson zu “Off The Wall” Zeiten war für einen kurzen Moment ein Guter. Oder vokalistische Marionette von Quincy Jones. Was auf dasseelbe hinausläuft. (Apropos: Was wurde aus Quincy Jones?)
Madonna, nun ja, kurze Fantasien eines Pubertierenden (zu “Desperately seeking Susan”-Zeiten), dann halt Ex-Frau von Sean Penn.
28. August 2008
09:55 Uhr
Antworten
Als ich mich damals für Madonna interessiert habe, war das Ende der 80´er als ihre Nacktaufnahmen um Playboy veröffentlich wurden.
Danach beendete ich das Kapitel Pop Queen.
28. August 2008
10:01 Uhr
Antworten
so sehr, dass sie ihnen einen kompletten beitrag widmen? irgendwas stimmt da nicht.
28. August 2008
10:17 Uhr
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Heute so kurz um Herr Schmidt? Aber mit der Aussage geben ich Ihnen recht.
28. August 2008
10:30 Uhr
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Am Arsch vorbei?
Irgendwie glaube ich dass beide bald an ihren eigene Ärschen vorbei gehen können….der eine weil ihm auch dieses Körperteil irgendwann abfallen wird und die andere weil altes, schlaffes Gewebe nunmal nicht zu einer Queen of Pop passt.
Aber ich muss zumindest Madonna in Schutz nehmen…ohne sie gäbe es den grandiosen Dialog im Cafe in “Reservoir Dogs” nicht. Tarantino as its best.
28. August 2008
12:05 Uhr
Antworten
Dann, lieber Herr Schmidt, grüßen Sie die beiden doch bitte mal von mir. Danke.
28. August 2008
13:55 Uhr
Antworten
Wären Sie Chirurg, werter Herr Schmidt, würden Sie anders sprechen.
Herzlich
Ihr Erdge Schoss
28. August 2008
15:24 Uhr
Antworten
Also Michael Jackson zu “Off The Wall” Zeiten war für einen kurzen Moment ein Guter. Oder vokalistische Marionette von Quincy Jones. Was auf dasseelbe hinausläuft. (Apropos: Was wurde aus Quincy Jones?)
Madonna, nun ja, kurze Fantasien eines Pubertierenden (zu “Desperately seeking Susan”-Zeiten), dann halt Ex-Frau von Sean Penn.
29. August 2008
09:37 Uhr
Antworten
Schmidtilein, da haben wir beide etwas gemeinsam!
29. August 2008
16:36 Uhr
Antworten
Ich komm vorbei und hol mir Kuchen ab…!
30. August 2008
13:58 Uhr
Antworten
“True Blue” war damals meine erste Schallplatte, seit dem hat sie meiner Meinung nach aber nichts brauchbares mehr zustande gebracht.
MJ hat mich noch nie so richtig interessiert; den und seine ganze Sippe fand ich immer sehr peinlich.
30. August 2008
22:29 Uhr
Antworten
Naja, da kenn ich noch einige andere Künstler, von denen ich das behaupten könnte
@Schmidtchen: Was war los? Kein Bedarf auf der Baustelle gehabt? Du wolltest doch anrufen :/
1. September 2008
11:41 Uhr
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Mir auch Herr Schmidt, mir auch!
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(Vor 2 Stunden)
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