Herr Schmidt.

celebrating the irony since 1982

Month: August 2009 (page 1 of 7)

Das Wochenende in 10 Augenblicken

  1. 3 Frauen machen sich sehr, sehr gut an meinem Esstisch.
  2. „Hamster?!? Wieso hast Du ’nen Hamster?!? Die sind doch doof!“ – „Wart‘ ab, Blade wird Dich im Sturm erobern!“
  3. Hühnchen-Saltimbocca mit Pappardelle alla Crudella
  4. *raschelraschel* „Ooooh, ist der süß! Darf ich den mal rausholen?“
  5. „Ich werde hier und heute mein Haar nicht bevormunden!“ – „Oh, laissez-faire in Wuppertal.“
  6. G.I. Joe <=> Kindheitserinnerungen galore
  7. 4 MacBookPros machen sich sehr, sehr gut auf meinem Esstisch.
  8. *pling* „gz!“ – „thx!“
  9. Wer hat die Mannschaft von 2008 / 2009 wieder hervorgekramt und gegen den HSV aufgestellt?!?
  10. „Wir sind auf der Suche nach unserem inneren Idioten!“ – „Also ich stehe mit meinem in sehr gutem Kontakt.“

Also wenn Euer Wochenende halb so gut war wie meins, dann hattet Ihr ein fantastisches. Erzählt doch mal.

Die 3 von der Turnhalle

Ihr wisst ja, ich koste in meinem Leben alles aus. So auch die Schulzeit. Während andere irgendwann nach der 10. Klasse in die Ausbildung oder die Arbeitslosigkeit wechselten, habe ich alle 13 Schuljahre vollgemacht. All you can learn – in Regelzeit und frei nach dem Motto „Abi irgendwie!“. Diesem Leitsatz folgend verbrachte ich konsequenterweise auch mehr Zeit in Solinger Cafés als in den Klassenräumen. Einzig und allein im Sportunterricht war ich immer anwesend.

Die lückenlose Bilanz in Körperlicher Ertüchtigung hatte aber nur bedingt etwas mit meiner sportlichen Affinität zu tun. Im Grunde konnte es das auch gar nicht, da ich damals™ eine ziemlich faule Socke war. Ich bewegte mich eigentlich nur, um den Cappuccino umzurühren oder die Maus über das Mousepad zu hetzen (Diablo killed my Sehnenscheide). Gut, und Headbanging natürlich. Ihr seht, im eigenen Schweiß Zirkeltraining zu absolvieren gehörte definitiv nicht zu meinen Fetischen.

Ich weiß genau was Ihr jetzt denkt: Der Herr Schmidt war immer im Sportunterricht präsent, um seine Mitschülerinnen knapp bekleidet zu sehen. Aber, mal ehrlich, schon zu meiner Zeit gingen die Schülerinnen sogar halb nackt zum Matheunterricht, trugen aber Burka und hatten Regelschmerzen sobald sie sich auf 100 Meter einer Sport- oder Schwimmhalle näherten. Das war es also auch nicht.

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Berlin, Berlin – Was ist eigentlich mit Berlin?

Guten Morgen Freunde, ich hoffe Ihr habt alle gut geschlafen und startet mit einem besseren Frühstück in den Tag als ich. Das ist jetzt eigentlich der perfekte Zeitpunkt um direkt mal eine Warnung auszusprechen: Esst nie-mals, also wirklich NIEMALS den Country McGriddles zum Frühstück. Dieses Dingen ist Geschmacksperversion galore, klebt am Zahn und macht wahrscheinlich auch noch impotent. Zumindest schlägt es sich gerade auf meine Libido nieder…

Ich schweife ab. Eigentlich geht es ja schließlich um Berlin; genauer gesagt um die in Kürze dort stattfindende Lesung. Ihr wisst ja längst bescheid (wer noch nicht informiert ist, klickt jetzt mal ganz schnell auf das Banner in meiner Sidebar und spickt bevor er weiterliest). Mal so unter uns Ordensschwestern: Wer von Euch kommt denn da alles so hin?

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