Am Tag der Deutschen Einheit
…eine Mauer zu errichten, auf diese Idee kann auch nur der Kölner FC kommen. Aber wir haben mit dieser Taktik einen Punkt in München geholt, und das ist doch mal was. Mein größter Dank geht aber an die Querlatte und das Unvermögen der internationalen Topstürmer, die vor dem leeren Tor immer einen Schritt zu langsam waren. Herr Klose, Herr van Bommel und Herr Gomez, Ihre Präsentkörbe sind bereits unterwegs.
…muss man überflüssige Dinge aus dem Weg räumen. In diesem Sinne habe ich mit bloßen Händen und Füßen 21 Jahre alte Schränke zerlegt und aus dem Haus geschafft. Meine Mutter war begeistert, da sie nun mit den Renovierungsarbeiten beginnen kann. Weniger begeistert war sie von meiner Idee auch noch die Wand zwischen den beiden Zimmern einzureißen. “Die Mauer muss weg!” Versteh’ ich gar nicht…
…habe ich einen weiteren Hausfrauen-Skill erlangt, auf den ich hier im Detail nicht so eingehen möchte. Ich sach nur: “Share everything but the needle!”
…sollte man feiern! Zusammen mit Silent Bob, meinem langjährigen Sidekick, und dem Weltstar Herrn Grob machte ich die Domstadt unsicher. Zunächst gingen wir – auf meinen expliziten Wunsch hin – in diese eine Lokalität, in der ich mich damals™ so wundervoll zum Horst gemacht hatte. Leider waren die beteiligten Bar-Damen aber dieses Mal nicht im Dienst und so konnte ich keine Rufkorrektur vornehmen. Aber is’jaauchegal.
Anschließend machten wir einen kurzen Zwischenstop(p) in dem Tanzkeller, der uns beim letzten Mal zum Verhängnis werden sollte. Als der DJ aber keinen Lady GaGa Song für Herrn Grob spielen wollte, zogen wir weiter ins Museum. Dort ließen wir den Abend dann gemütlich ausklingen.
Herr Grob: “Herr Schmidt, schauen Sie doch mal dort. Die zwei Blondinen sind doch genau ihr Beuteschema.”
Ich drehe mich um und werde schielend und mit Hasenzähnen von der Größe zweier Kalksandsteinblöcke angegrinst. Mehr Zähne zeigte die nächstgelegene Blondine nicht, weshalb ich mich schockiert wieder zu Herrn Grob umdrehe.
Ich: “Nicht so.”
Herr Grob:”Dabei kann sie doch sooo schön doof schauen.”
Und alle so Yeah!
…habt Ihr doch bestimmt auch was Lustiges erlebt, oder?
Tags: 1.FC Köln · Köln · Party · Tag der Deutschen Einheit

5. Oktober 2009
11:05 Uhr
Antworten
Mein Schwesterherz hat mit ihrem Freund die Einheit vollzogen und geheiratet.
Was mich aber gerade viel mehr interessiert: Was ist das für ein Nadelskill? Kannst Du jetzt Socken stopfen?
5. Oktober 2009
11:48 Uhr
Antworten
Ganz ehrlich und mit Hand aufs Herz: Nein!
5. Oktober 2009
11:51 Uhr
Antworten
Wunden geleckt und mich abgelenkt.
Der Feiertag kam aber auch verdammt ungelegen.
5. Oktober 2009
11:53 Uhr
Antworten
Ich hab gepuzzled, bin grob bei 3600 von 4000 teilen. ist aber auch verhext.
5. Oktober 2009
11:59 Uhr
Antworten
Erstens, lieber Herr Schmidt, reparieren Sie mal den link da oben zu Herrn Grob, der funktioniert so nämlich nicht. Zweitens, lieber Herr Schmidt, vollziehen Sie Ihre Beutezüge immer noch im falschen Revier, das funktioniert da nämlich nicht. Drittens, lieber Herr Schmidt,… hab ich vergessen.
Herzlich und heute blöd
Ihre FrauvonWelt
5. Oktober 2009
12:20 Uhr
Antworten
Mehr Schnaps für alle!
5. Oktober 2009
13:08 Uhr
Antworten
viel zu früh aufgestanden und dann doch den ganzen Tag bei viel Babylon5 gefaulenzt.
5. Oktober 2009
14:29 Uhr
Antworten
Da hatte ich wohl ihr Beuteschema mit dem meinen verwechselt. Ich stehe ja auf ein wenig doof. Und auf Hasenzähne. Hatte selber mal welche.
5. Oktober 2009
18:15 Uhr
Antworten
Mensch Herr Schmidt, die Ex vom Peter Andre (ich hab den Namen leider schon wieder vergessen, aber ich weiß noch, dass er was mit Harry Wijnvoord zu tun hat) ist doch wieder zu haben. Wie wär’s denn damit???
5. Oktober 2009
18:36 Uhr
Antworten
Und ich hab “Beutelschema” gelesen, werter Herr Schmidt!
Herzlich
Ihr Erdge Schoss
5. Oktober 2009
21:05 Uhr
Antworten
smithy, würde sagen, erfolg sieht anders aus, hä?
erlebtes? ouh, lieber nicht…. möchte deinen lesern hier nicht noch den abend versauen
6. Oktober 2009
14:00 Uhr
Antworten
Ich werter Herr Schmidt war in München und da hat keiner in Worten, garkeiner gefeiert, ausser die vielen Leute auf dem Oktoberfest, die waren aber keine Deutsche.
Herzlichst und besoffen warn die auch alle, also doch Deutsche
Ihre DiVa
7. Oktober 2009
13:09 Uhr
Antworten
Ich sag´s nur ungern, Du führt das traurigste Leben von uns allen…
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