Ein wirklich, wirklich guter Tag #1

Freunde, der vergangene Freitag war ein wirklich, wirklich guter Tag. Als mein neuer Funkwecker morgens meinen Schlaf störte, stellte ich ihn erstmal zwei Stunden weiter und drehte mich nochmal um. 120 Minuten später, als mein iPod einen erneuten, zarten Weckversuch unternahm, war ich dann auch bereit mich dem Tag zu stellen. Ich duschte in einer Ausführlichkeit, die eher ein Flair von Wochenende, denn von einem Wochentag versprühte und gönnte mir sogar eine regenerierende Haarkur. Dafür verzichtete ich anschließend aber auf die Rasur. Man sollte es ja schließlich als Mann auch nicht übertreiben mit der Körperpflege, nicht wahr?!? Deo und Eau de Toilette mussten dann aber doch sein.

Nachdem ich dann noch ein entspanntes Frühstück verbracht hatte, machte ich mich auf den Weg in ein Remscheider Möbelhaus, um die Sache mit dem Esstisch endlich mal zu einem Abschluss zu bringen. Dort angekommen, begrüsste mich der Verkäufer zunächst mit Namen und darauf mit der Aussicht, mir den Tisch noch etwas günstiger machen zu können. Keine 20 Minuten später war er um einen Auftrag und ich um einen knapp 20% rabattierten Esstisch reicher. Beschwingt von der Aussicht bereits Ende August den Tisch zu bekommen, streunte ich noch ein wenig durch die weiteren Abteilungen. Neben Deckenlampen und Bilderrahmen bot sich mir dort erfreulicherweise ein kurzer Flirt mit einer sehr netten, blonden Frau, der aber so schnell er begonnen hatte auch wieder beendet war. Sie kam aus Kleve. Freunde, Kleve, muss ich da noch mehr sagen?!?

Statt nach Kleve fuhr ich also wieder zurück in die Blade City und besuchte gegen 12.00 Uhr einen meiner Kunden. Feinstes italienisches Geschäftsessen auf Kosten des Hauses und anschließend noch einen frischen Minztee mit Freunden im Café nebenan. Ein Leben, ich sag’s Euch. Gegen 14.00 Uhr war ich dann aber auch schon im Büro und arbeitete ganz entspannt die Reste meiner To-Do-List ab. Wichtig dabei: Kräfte und Ressourcen schonen, denn abends stand ja auch noch ein Club-Besuch mit zwei jungen, blonden Frauen an, von denen mir eine gänzlich unbekannt war.

Little did I know…

[Fortsetzung folgt...]


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