

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Geld &gt; Liebe</title>
	<atom:link href="http://www.herr-schmidt.de/2009/geld-liebe/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.herr-schmidt.de/2009/geld-liebe/</link>
	<description>Das Leben zum Soundtrack</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 17:29:49 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
	<item>
		<title>Von: Herr Schmidt</title>
		<link>http://www.herr-schmidt.de/2009/geld-liebe/comment-page-1/#comment-6477</link>
		<dc:creator>Herr Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 10:37:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-schmidt.de/?p=1109#comment-6477</guid>
		<description>&lt;b&gt;@ &lt;a href=&quot;#comment-6463&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Die DiVa&lt;/a&gt;:&lt;/b&gt; Ich kann Sie doch unmöglich hier alleine lassen, liebe DiVa.

&lt;b&gt;@ &lt;a href=&quot;#comment-6466&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Floh82&lt;/a&gt;:&lt;/b&gt; Solche Sonderfälle wie Poldi sterben aber weiter aus. Feste Bindungen überlange Zeit, sei es privat oder beruflich, verlieren an Bedeutung. Es wird immer nur gesucht. Höher, schneller, weiter. Dabei wollen alle nur ankommen.

&lt;b&gt;@ &lt;a href=&quot;#comment-6467&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Sabine&lt;/a&gt;:&lt;/b&gt; Hm...vielleicht hat auch das was mit seinem Wechsel zu tun. Er bekommt dort wahrscheinlich bessere Konditionen bei den Deal...Dönerverkäufern seines Vertrauens. ;-)

&lt;b&gt;@ &lt;a href=&quot;#comment-6468&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;FrauvonWelt&lt;/a&gt;:&lt;/b&gt; Das, liebe Frau von Welt, ist ein Zitat, dass man sich in aldeutscher Schrift auf den Bauch tätowieren lassen sollte! Spricht mir aus der Seele und ist wunderschön.
Ich muss Sie leider enttäuschen: Wenn ich die Wahl hätte, würde ich die Domstadt vorziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>@ <a href="#comment-6463" rel="nofollow">Die DiVa</a>:</b> Ich kann Sie doch unmöglich hier alleine lassen, liebe DiVa.</p>
<p><b>@ <a href="#comment-6466" rel="nofollow">Floh82</a>:</b> Solche Sonderfälle wie Poldi sterben aber weiter aus. Feste Bindungen überlange Zeit, sei es privat oder beruflich, verlieren an Bedeutung. Es wird immer nur gesucht. Höher, schneller, weiter. Dabei wollen alle nur ankommen.</p>
<p><b>@ <a href="#comment-6467" rel="nofollow">Sabine</a>:</b> Hm&#8230;vielleicht hat auch das was mit seinem Wechsel zu tun. Er bekommt dort wahrscheinlich bessere Konditionen bei den Deal&#8230;Dönerverkäufern seines Vertrauens. <img src='http://www.herr-schmidt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><b>@ <a href="#comment-6468" rel="nofollow">FrauvonWelt</a>:</b> Das, liebe Frau von Welt, ist ein Zitat, dass man sich in aldeutscher Schrift auf den Bauch tätowieren lassen sollte! Spricht mir aus der Seele und ist wunderschön.<br />
Ich muss Sie leider enttäuschen: Wenn ich die Wahl hätte, würde ich die Domstadt vorziehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: FrauvonWelt</title>
		<link>http://www.herr-schmidt.de/2009/geld-liebe/comment-page-1/#comment-6468</link>
		<dc:creator>FrauvonWelt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 13:15:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-schmidt.de/?p=1109#comment-6468</guid>
		<description>Ach, lieber Herr Schmidt, &quot;man kann ein großes Gehalt haben und trotzdem ein Mensch ohne Gehalt sein.&quot; (Nein, ausnahmsweise mal nicht von mir.) Aber sagen Sie mal ehrlich, wenn wir beide die Wahl hätten zwischen Köln und Türkei - Sie würden doch sofort anfangen mir einen Bikini zu häkeln, gell?

Herzlich und gehaltvoll
Ihre FrauvonWelt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, lieber Herr Schmidt, &#8220;man kann ein großes Gehalt haben und trotzdem ein Mensch ohne Gehalt sein.&#8221; (Nein, ausnahmsweise mal nicht von mir.) Aber sagen Sie mal ehrlich, wenn wir beide die Wahl hätten zwischen Köln und Türkei &#8211; Sie würden doch sofort anfangen mir einen Bikini zu häkeln, gell?</p>
<p>Herzlich und gehaltvoll<br />
Ihre FrauvonWelt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sabine</title>
		<link>http://www.herr-schmidt.de/2009/geld-liebe/comment-page-1/#comment-6467</link>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 12:08:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-schmidt.de/?p=1109#comment-6467</guid>
		<description>Ach Herr Schmidt, der Herr Daum hat doch nicht zum ersten Mal gelogen..., er hat doch auch nie Drogen genommen!
Und meine Trainer-Empfehlung für den FC: Lodda Maddäus *muhahaahaaa*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach Herr Schmidt, der Herr Daum hat doch nicht zum ersten Mal gelogen&#8230;, er hat doch auch nie Drogen genommen!<br />
Und meine Trainer-Empfehlung für den FC: Lodda Maddäus *muhahaahaaa*</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Floh82</title>
		<link>http://www.herr-schmidt.de/2009/geld-liebe/comment-page-1/#comment-6466</link>
		<dc:creator>Floh82</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 11:10:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-schmidt.de/?p=1109#comment-6466</guid>
		<description>Ich Personifizierung der Kritik an der geheuchelten Liebe des Heute und Anhänger antiker, ausgestorbener Romantik des Unnerreichbaren, habe ja schon immer gesagt dass Liebe sich zu Geld verhält, wie Zufriedenheit zum Lotto spielen. Das eine leben, während man gierig auf das andere schaut...um im geeigneten Moment, nämlich dem in dem Letzteres erfolgreich ist, das Erstere zu verlassen und Letzteres zu leben. Wie es der Zufall will, kann die Geschichte aber auch nach hinten losgehen - übrigens wie bei Podolski!
Denn den Lotto-Gewinn beim bayrischen Würstchenverein zu leben, konnte für einen Herzensmenschen wie Poldi nicht lange gut gehen....und so sehnte er sich wieder nach der kleinen Zufriedenheit beim heimelichen (Ä)FC.

Da wären wir auch wieder bei der Romantik....letzten Endes hat die Liebe gesiegt....zumindest bei Poldi!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich Personifizierung der Kritik an der geheuchelten Liebe des Heute und Anhänger antiker, ausgestorbener Romantik des Unnerreichbaren, habe ja schon immer gesagt dass Liebe sich zu Geld verhält, wie Zufriedenheit zum Lotto spielen. Das eine leben, während man gierig auf das andere schaut&#8230;um im geeigneten Moment, nämlich dem in dem Letzteres erfolgreich ist, das Erstere zu verlassen und Letzteres zu leben. Wie es der Zufall will, kann die Geschichte aber auch nach hinten losgehen &#8211; übrigens wie bei Podolski!<br />
Denn den Lotto-Gewinn beim bayrischen Würstchenverein zu leben, konnte für einen Herzensmenschen wie Poldi nicht lange gut gehen&#8230;.und so sehnte er sich wieder nach der kleinen Zufriedenheit beim heimelichen (Ä)FC.</p>
<p>Da wären wir auch wieder bei der Romantik&#8230;.letzten Endes hat die Liebe gesiegt&#8230;.zumindest bei Poldi!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die DiVa</title>
		<link>http://www.herr-schmidt.de/2009/geld-liebe/comment-page-1/#comment-6463</link>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 10:43:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-schmidt.de/?p=1109#comment-6463</guid>
		<description>Ich verstehe zwar nichts von Fussball, werter Herr Schmidt, aber ich freue mich so dass Sie auch wieder da sind!

herzlichst und zwei doofe ein Gedanke

Ihre DiVa</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe zwar nichts von Fussball, werter Herr Schmidt, aber ich freue mich so dass Sie auch wieder da sind!</p>
<p>herzlichst und zwei doofe ein Gedanke</p>
<p>Ihre DiVa</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

