Herr Schmidt.

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Month: Januar 2010 (page 1 of 4)

Offiziersmesser bei Amazon

„[..] Mein persönlicher Favourit ist jedenfalls neben der sauber integrierten Schlafcouch ganz eindeutig die Antigrav-Funktion, mit der sich Lasten bis 300 Tonnen in einem Meter Höhe frei schwebend spielend leicht transportieren lassen, eine unerlässliche Funktion für jeden Familieneinkauf.

(via Miezhaus bei Twitter)

Die geilsten Kundenrezensionen, die Amazon jemals zu bieten hatte. Schaut Euch das unbedingt mal an!

Ein Musik-Diamant namens Marina

Mit dem Beginn eines neuen Jahres kommt ja immer auch die Ungewissheit: Was wird das Jahr bringen? Wird es so gut wie das Vorjahr? Vielleicht besser. Und hoffentlich nicht schlechter. Diese Ungewissheit, die jeder angesichts seines eigenen Lebens haben und daher auch kennen dürfte, ist auch auf die Musik umsetzbar. Jedes Mal wenn ich die Jahres-Charts abgeschlossen und das erste Feuerwerk des neuen Jahres angesehen habe, frage ich mich was mich jetzt noch so richtig flashen soll. Es wird kurz überlegt welcher bereits bekannte Künstler ein Album herausbringen könnte und hofft auf neue Interpreten, die aus dem Nichts mitten ins Herz schießen werden. Genau so eine Künstlerin wurde mir jetzt empfohlen:

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Kloppo 2010 #2 – "2 Flaschen Sekt für 160 Euro"

Was bisher geschah: #1

Noch nie hatte man ein Fussballtrainer-Double so schön schnurren gehört, wie in diesem Moment. Kloppo wurde zu Schnurro und die Welt fing an zu leuchten. Vielleicht hatte aber auch nur ich die Lampen an. Um diese Uhrzeit konnte ich das nun wirklich nicht mehr auseinander halten. Im Gegensatz zu den beiden Damen, die ich durchaus separiert bekam: Die Borussin links, Katharina rechts und das fette Grinsen zwischen meinen Ohren. Manchmal ist das Leben eben doch so, wie es in volkstümlichen Schlagern besungen wird.

Du, Kloppo, wir gehen nochmal zu unseren Arbeitskollegen auf die Tanzfläche. Die vermissen uns bestimmt schon und machen sich Sorgen.“ wurde ich etwas unsanft aus dem Genuß des Moments herausgerissen. „Aber die sehen Euch doch regelmäßig und ich muss morgen wieder nach Dortmund.“ spielte ich das Spielchen auf Sieg als handele es sich um eine Partie ‚Hotel‘, bei der ich das ‚President‘ besaß. „Wir sehen uns doch gleich wieder!“ war die tröstende Reaktion, die mit einem beruhigenden Streicheln meines Haars untermauert wurde. Dann noch ein synchron ausgeführter Kuss auf meine Wangen und die Ladies gingen zurück auf den Tanzflokati.

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