Herr Schmidt.

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Category: Baby, Did You Forget To Take Your Meds? (page 1 of 15)

„I was alone, staring over the ledge, trying my best not to forget. All manner of joy, all manner of glee and our one heroic pledge“ – Placebo

Heißweit des Tages #1

Jede Generation hat Ihre populären Poeten, Dichter, Denker und Gurus. Doch was ist mit den Freigeisten, die ohne große Beachtung der breiten Masse ein Nischendasein fristen?!? – Ich, als Occupy-Aktivst der Intelligenz, verschaffe diesen Menschen ein Plenum, eine Bühne, ja vielleicht sogar ein Zuhause.

Denken Sie heute doch mal darüber nach:

„Wenn Du etwas wirklich liebst,
dann lass einen fahren.
Haut er / sie / es nicht ab,
hast Du ihn / sie / es
für immer!“

Konfurzius
während der Halbzeitpause eines biergeschwängerten Bundesliga-Derbys zweier NRW-Vereine

Merci vielmals, dass Sie auch heute wieder eingeschaltet haben. Keep on rockin’! …und Tschüss!
___
(Eure Fragen an mich: springform.herr-schmidt.de)

Die Wahrheit über den Kaffee!

Viele von Euch verinnerlichen bestimmt noch den Irrglauben, dass der wohlriechende, leckere, dunkelbraune, ja fast schwarze Kaffee aus den Bohnen einer Pflanze, die hauptsächlich in Afrika und Madagaskar wächst, hergestellt wird. Selbst die allwissende Online-Enzyklopädie Wikipedia ist dieser Ansicht (hier und hier). Alles Lüge, Freunde! Aber ich, der Aufklärer der Nation, die Erika Berger unter den Online-Schreibern und der Heinz unter den Sielmanns, kenne die Wahrheit und scheue mich nicht, diese hier und heute an Euch weiterzugeben:

Kaffee wird aus Tierkot gewonnen!

In den weiten Steppen Afrikas wohnen die dunkelbraunen leopridae robusta und ihre etwas helleren Verwandten leopridae arabica. Letztere sind rund um 1840 von Seefahrern von der Arabischen Halbinsel nach Afrika importiert worden. Gerüchte besagen, der Kapitän Sinbad El Barrakh habe zwei Exemplare der leopridae arabica als Haustiere auf seinem Schiff und ihm seien eben jene während seines Afrika-Aufenthaltes weggehoppelt. Da sich die leopridae arabica ähnlich schnell vermehren wie ihre afrikanischen Artgenossen, konnten sie sich in kürzester Zeit über den Kontinent ausbreiten.

Jene Tiere, die im alltäglichen Sprachgebrauch Koffeinchen genannt werden, verbringen ihr Tagewerk mit der Suche nach Futter, der Fortpflanzung sowie mit dem Ausscheiden des gefundenen, verspeisten und verdauten Fressens. Ein Koffeinchen bringt es durchschnittlich auf beachtliche 324 kleine, braune Koteierchen pro Tag. Diese trocknen in der afrikanischen Hitze innerhalb kürzester Zeit und zerfallen danach in zwei Hälften, die jeweils mittig eine kleine Einkerbung haben.

Ein Medizinmann aus Südafrika gilt als Erfinder des Kaffees. Er entdeckte auf seiner Suche nach Mitteln, die die Aufmerksamkeitsfähigkeit der Stammeskrieger bei der Jagd steigern sollten, die gewünschte Wirkung in den Koteierchen der Koffeinchen. Zunächst verabreichte er diese pur, stieß aber relativ schnell auf Widerstand bei seinen Stammesgenossen. Damit die Jagderfolge aber weiterhin auf dem neu erreichten Niveau blieben, übertölpelte er seinen Stamm, indem er die Koffeinchen-Sekrete zermahlte und in kochendem Wasser auflöste.

Seit dem hat sich an der grundsätzlichen Zubereitung nichts geändert. Im Zuge der Industrialisierung und dem stetig wachsenden Bedarf an Kaffee, entstanden zahlreiche Koffeinchen-Farmen, aus denen bis heute in die ganze Welt exportiert wird.

Und DAS ist die Wahrheit über den Kaffee!

Revierkämpfe #4 – “Tangascohuahua #2″

Was bisher geschah: #1, #2, #3.

Ultraschall, Tabasco und getragene Wäsche. Diese drei Sachen sollten also gegen Marder helfen. Jeder schwöre auf etwas anderes, hatte der ADAC-Fahrer gesagt… in mir hatte sich aber ein diabolischer Plan manifestiert. Ich brauchte ein paar Tage, um die nötigen Besorgungen zu machen, doch jetzt konnte der Plan umgesetzt werden. Der finale Schlag gegen den ehemaligen Auftragsmarder, der sich nun als Serienmarder etablieren wollte, konnte erfolgen.

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