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	<title>Herr Schmidt &#187; Baby, Did You Forget To Take Your Meds?</title>
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	<description>Das Leben zum Soundtrack</description>
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		<title>Die Wahrheit über den Kaffee!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby, Did You Forget To Take Your Meds?]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Arabica]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Koffeinchen]]></category>
		<category><![CDATA[Leopridae]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele von Euch verinnerlichen bestimmt noch den Irrglauben, dass der wohlriechende, leckere, dunkelbraune, ja fast schwarze Kaffee aus den Bohnen einer Pflanze, die hauptsächlich in Afrika und Madagaskar wächst, hergestellt wird. Selbst die allwissende Online-Enzyklopädie Wikipedia ist dieser Ansicht (hier und hier). Alles Lüge, Freunde! Aber ich, der Aufklärer der Nation, die Erika Berger unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele von Euch verinnerlichen bestimmt noch den Irrglauben, dass der wohlriechende, leckere, dunkelbraune, ja fast schwarze Kaffee aus den Bohnen einer Pflanze, die hauptsächlich in Afrika und Madagaskar wächst, hergestellt wird. Selbst die allwissende Online-Enzyklopädie Wikipedia ist dieser Ansicht <small>(<a title="Kaffee @ Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaffee" target="_blank">hier</a> und <a title="Kaffee (Pflanze) @ Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaffee_%28Pflanze%29" target="_blank">hier</a>)</small>. Alles Lüge, Freunde! Aber ich, der Aufklärer der Nation, die Erika Berger unter den Online-Schreibern und der Heinz unter den Sielmanns, kenne die Wahrheit und scheue mich nicht, diese hier und heute an Euch weiterzugeben:</p>
<p><strong>Kaffee wird aus Tierkot gewonnen! </strong></p>
<p>In den weiten Steppen Afrikas wohnen die dunkelbraunen leopridae robusta und ihre etwas helleren Verwandten leopridae arabica. Letztere sind rund um 1840 von Seefahrern von der Arabischen Halbinsel nach Afrika importiert worden. Gerüchte besagen, der Kapitän Sinbad El Barrakh habe zwei Exemplare der leopridae arabica als Haustiere auf seinem Schiff und ihm seien eben jene während seines Afrika-Aufenthaltes weggehoppelt. Da sich die leopridae arabica ähnlich schnell vermehren wie ihre afrikanischen Artgenossen, konnten sie sich in kürzester Zeit über den Kontinent ausbreiten.</p>
<p>Jene Tiere, die im alltäglichen Sprachgebrauch Koffeinchen genannt werden, verbringen ihr Tagewerk mit der Suche nach Futter, der Fortpflanzung sowie mit dem Ausscheiden des gefundenen, verspeisten und verdauten Fressens. Ein Koffeinchen bringt es durchschnittlich auf beachtliche 324 kleine, braune Koteierchen pro Tag. Diese trocknen in der afrikanischen Hitze innerhalb kürzester Zeit und zerfallen danach in zwei Hälften, die jeweils mittig eine kleine Einkerbung haben.</p>
<p>Ein Medizinmann aus Südafrika gilt als Erfinder des Kaffees. Er entdeckte auf seiner Suche nach Mitteln, die die Aufmerksamkeitsfähigkeit der Stammeskrieger bei der Jagd steigern sollten, die gewünschte Wirkung in den Koteierchen der Koffeinchen. Zunächst verabreichte er diese pur, stieß aber relativ schnell auf Widerstand bei seinen Stammesgenossen. Damit die Jagderfolge aber weiterhin auf dem neu erreichten Niveau blieben, übertölpelte er seinen Stamm, indem er die Koffeinchen-Sekrete zermahlte und in kochendem Wasser auflöste.</p>
<p>Seit dem hat sich an der grundsätzlichen Zubereitung nichts geändert. Im Zuge der Industrialisierung und dem stetig wachsenden Bedarf an Kaffee, entstanden zahlreiche Koffeinchen-Farmen, aus denen bis heute in die ganze Welt exportiert wird.</p>
<p>Und DAS ist die Wahrheit über den Kaffee!</p>
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		<title>Revierkämpfe #4 &#8211; “Tangascohuahua #2″</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 03:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby, Did You Forget To Take Your Meds?]]></category>
		<category><![CDATA[Marder]]></category>
		<category><![CDATA[Tangascohuahua]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bisher geschah: #1, #2, #3. Ultraschall, Tabasco und getragene Wäsche. Diese drei Sachen sollten also gegen Marder helfen. Jeder schwöre auf etwas anderes, hatte der ADAC-Fahrer gesagt&#8230; in mir hatte sich aber ein diabolischer Plan manifestiert. Ich brauchte ein paar Tage, um die nötigen Besorgungen zu machen, doch jetzt konnte der Plan umgesetzt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bisher geschah: <a title="Revierkämpfe #1 - &quot;Aus 3 mach   6!&quot;" href="../?p=1911" target="_blank">#1</a>, <a title="Revierkämpfe #2 - &quot;Tangascohuahua #1&quot;" href="../?p=1915" target="_blank">#2</a>, <a title="Revierkämpfe #3 – “Keine Tränen trotz Whitney Houston!” " href="http://www.herr-schmidt.de/?p=1920" target="_blank">#3</a>.</p>
<p>Ultraschall,  Tabasco und getragene Wäsche. Diese drei Sachen sollten also gegen  Marder helfen. Jeder schwöre auf etwas anderes, hatte der ADAC-Fahrer  gesagt&#8230; in mir hatte sich aber ein diabolischer Plan manifestiert. Ich  brauchte ein paar Tage, um die nötigen Besorgungen zu machen, doch jetzt konnte  der Plan umgesetzt werden. Der finale Schlag gegen den ehemaligen  Auftragsmarder, der sich nun als Serienmarder etablieren wollte, konnte  erfolgen.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-1931"></span></p>
<p>Ich hatte die  ganze Woche Tag und Nacht die gleiche Unterhose getragen, hatte mir den  schärfsten Tabasco organisiert, den man ohne Waffenschein erwerben  konnte und Paris Hilton musste auch schon seit zwei Tagen ohne  Tinkerbell auskommen&#8230;</p>
<p>Überraschend unkompliziert ließ sich der Chihuahua  von innen an den Kühergrill binden <small>(gemäß der Körperhaltung, nenne ich  ihn liebevoll &#8220;kleiner Jesus&#8221;)</small> und erst als ich ihm meinen  getragenen String-Tanga anziehen wollte, gab es leise Gegenwehr. Allerdings  nur kurz, da der Geruch ihm sehr schnell das Bewußtsein raubte. Kaum  hatten sich die ersten Tropfen Tabasco durch seine Haut geätzt, kam aber auch das wieder und er begann in den höchsten(!) Tönen zu bellen. Die  ultimative Marder-Abwehrvorrichtung war geboren: Tangascohuahua™.</p>
<p>[Fortsetzung Folgt]</p>
<p>Merci vielmals, dass Sie auch heute wieder eingeschaltet haben. Keep    on      rockin’! …und Tschüss!<br />
___<br />
<small>(Eure Fragen an mich: <a href="http://springform.herr-schmidt.de/">springform.herr-schmidt.de</a>)</small></p>
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		<title>Revierkämpfe #2 &#8211; &#8220;Tangascohuahua #1&#8243;</title>
		<link>http://www.herr-schmidt.de/2010/revierkampfe-2-tangascohuahua-1/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 03:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby, Did You Forget To Take Your Meds?]]></category>
		<category><![CDATA[Marder]]></category>
		<category><![CDATA[Tangascohuahua]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bisher geschah: #1. Die Miss war gerade in den Bus gestiegen und ich stand erst wenige Sekunden wieder vor der geöffneten Motorhaube, um Fotos des Schadens zu machen, da hörte ich eine Stimme: &#8220;Wollen sie ein Autogramm drauf haben?&#8221; Ich sah auf und erblickte neben mir DEN anzugtragenden Glatzkopf mit dem weißen Hemd, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bisher geschah: <a title="Revierkämpfe #1 - &quot;Aus 3 mach 6!&quot;" href="http://www.herr-schmidt.de/?p=1911" target="_blank">#1</a>.</p>
<p>Die <a title="Ms_TiaTia @ Twitter" href="http://twitter.com/Ms_TiaTia" target="_blank">Miss</a> war gerade in den Bus gestiegen und ich stand erst wenige  Sekunden wieder vor der geöffneten Motorhaube, um Fotos des Schadens zu  machen, da hörte ich eine Stimme:</p>
<p>&#8220;<em>Wollen sie ein Autogramm drauf haben?</em>&#8221;</p>
<p>Ich sah auf und erblickte neben mir <a title="Das glaubt mir doch keiner" href="http://www.herr-schmidt.de/?p=130" target="_blank">DEN</a> anzugtragenden Glatzkopf mit  dem weißen Hemd, der roten Krawatte und dem Strichcode im Nacken. Selbst  die Lederhandschuhe hatte er wieder an.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-1915"></span></p>
<p>&#8220;<em>Sie schon wieder?!? Sie sind doch&#8230;</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>&#8230;der Auftragsmarder, korrekt!&#8221; </em>er machte eine kurze Pause<em> &#8220;Zumindest war ich das mal. Jetzt bin ich aber des Reisens müde und  deshalb sesshaft geworden.</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Aber wenn sie jetzt in Rente sind, warum vergreifen sie sich dann  wieder an den Kabeln meines Autos?</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Von Ruhestand habe ich nicht im Entferntesten gesprochen. Ich nehme  nur keine Aufträge mehr an sondern habe mich beruflich etwas neu  orientiert.</em>&#8221;</p>
<p>Ich blickte den Mann mit der Fleischmütze verständnisloser an als ein  Taubstummer das Handy.</p>
<p>&#8220;<em>Nun ja</em>&#8221; erklärte er mir &#8220;<em>ich bin jetzt Serienmarder!</em>&#8221;</p>
<p>Gerade als ich nachhaken wollte, bog der gerufene ADAC-Wagen in die  Straße ein und zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Als ich wieder zurück  blickte, war der frischgebackene Serienmarder verschwunden.</p>
<p>[Fortsetzung folgt...]</p>
<p>Merci vielmals, dass Sie auch heute wieder eingeschaltet haben. Keep  on       rockin’! …und Tschüss!<br />
___<br />
<small>(Eure Fragen an mich: <a href="http://springform.herr-schmidt.de/">springform.herr-schmidt.de</a>)</small></p>
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		<title>Neulich nebenan</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 10:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby, Did You Forget To Take Your Meds?]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarn]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Was machen Sie denn da, Frau Maier?&#8221; fragte die rüstige Renterin als sie auf die oberste Stufe der kleinen Treppe trat und die Haustür des Mehrfamilienhauses hinter sich zu zog. Von Schneebergen umringt saß ihre Nachbarin, die über ihr wohnte, dick eingepackt auf dem mäßig freigeräumten Bürgersteig. Um sie herum tollten ca. 20 kleine Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<em>Was machen Sie denn da, Frau Maier?</em>&#8221; fragte die rüstige Renterin als sie auf die oberste Stufe der kleinen Treppe trat und die Haustür des Mehrfamilienhauses hinter sich zu zog. Von Schneebergen umringt saß ihre Nachbarin, die über ihr wohnte, dick eingepackt auf dem mäßig freigeräumten Bürgersteig. Um sie herum tollten ca. 20 kleine Kinder umher, die von einem jungen Schäferschwein im Zaum gehalten wurden. &#8220;<em>Haben Sie sich da etwa ein Stativ umgeschnallt?</em>&#8221; erkundigte sich die ältere Dame weiter, als sie sich Frau Maier näherte. &#8220;<em>Das ist ein Melkschemel!</em>&#8221; erwiderte diese freudig und fuhr sogleich fort &#8220;<em>Ich melke Kinder! Möchten Sie auch einen Liter?</em>&#8221; Erst jetzt bemerkte die Renterin die mit weißer Flüssigkeit gefüllten Glasflaschen, die links von Frau Maier standen. Rechts neben ihr standen noch einige unbefüllte Exemplare. Frau Maier ließ den kleinen blonden Jungen von ihren Oberschenkeln und pfiff mit Hilfe von zwei Fingern drei kurze Laute. Das Schäferschwein trennte darauf ein Mädchen im rosafarbenen Winteranzug von den anderen Kindern und trieb es zu Frau Maier. Während sie das Mädchen hochnahm fragte sie erneut &#8220;<em>Möchten Sie auch einen Liter? Es ist genug da!</em>&#8220;. &#8220;<em>Nein&#8230;nein&#8230;danke.</em>&#8221; antwortete die alte Dame während sie zurück zur Haustür rannte. Und während sie mit dem Schlüssel am Türschloss herumstocherte ergänzte sie &#8220;<em>Es&#8230; es ist doch Fastenzeit!</em>&#8221; Als die Haustüre wieder in das Schloss gefallen war, sagte Frau Maier leise und ein wenig geknickt &#8220;<em>Aber&#8230;aber daraus wird doch Kinderschokolade gemacht.</em>&#8221; Sie fragte sich schon, seit wann Frau Bismarck Freifrau von Radevormwald und Gutsherrin zu Wermelskirchen griechisch-orthodox war&#8230;</p>
<p><small>(Danke an &#8220;Frau Maier&#8221; für die Inspiration und 9 sehr kurzweilige Stunden.)</small></p>
<p>Merci vielmals, dass Sie auch heute wieder eingeschaltet haben. Keep on rockin’! …und Tschüss!</p>
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		<title>Die Küche als Begegnungsstätte</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 08:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby, Did You Forget To Take Your Meds?]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Küche. Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Leverkusen]]></category>

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		<description><![CDATA[Er: &#8220;Das ist der hässlichste Wasserkocher, den ich jemals gesehen habe!&#8221; Ich: &#8220;Stimmt schon, aber er wurde eben passend zur Firmenküche ausgewählt.&#8221; Er: &#8220;Auch wieder wahr.&#8221; Ich: &#8220;Für mich wäre das aber nichts. Meine Küche ist ja schon eher eine Begegnungsstätte und deshalb sollte da etwas Stylisheres stehen.&#8221; Er: &#8220;Eine Begegnungsstätte?!? Da treffen sich unverhofft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Er:</strong> &#8220;Das ist der hässlichste Wasserkocher, den ich jemals gesehen habe!&#8221;<br />
<strong>Ich:</strong> &#8220;Stimmt schon, aber er wurde eben passend zur Firmenküche ausgewählt.&#8221;<br />
<strong>Er:</strong> &#8220;Auch wieder wahr.&#8221;<br />
<strong>Ich:</strong> &#8220;Für mich wäre das aber nichts. Meine Küche ist ja schon eher eine Begegnungsstätte und deshalb sollte da etwas Stylisheres stehen.&#8221;<br />
<strong>Er:</strong> &#8220;Eine Begegnungsstätte?!? Da treffen sich unverhofft Menschen?!?&#8221;<br />
<strong>Ich:</strong> &#8220;Nee, Begegnungs<strong>städte</strong>. Wie in Stadt. Gestern kam ich nach Hause und da waren Köln und Düsseldorf in meiner Küche:</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-1591"></span></p>
<p><em>&#8220;Was macht Ihr denn hier?&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Wir begegnen uns!&#8221;</em><br />
<em>&#8220;So so. Aber schön artig bleiben. Hinterher kommt da noch ein kleines Leverkusen bei raus. &#8230;und das will ja nun wirklich keiner!&#8221;</em></p>
<p>Merci vielmals, dass Sie auch heute wieder eingeschaltet haben. Keep on rockin’! …und Tschüss!</p>
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		</item>
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		<title>Null Null Sieben – DeMake-Up Another Day #4</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 07:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby, Did You Forget To Take Your Meds?]]></category>
		<category><![CDATA[007]]></category>
		<category><![CDATA[Hellofa Bloujop]]></category>
		<category><![CDATA[Rene Bond]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bisher geschah: #1, #2, #3. &#8220;Wie werden sie mich umbringen, Bljooouhpfaell? Werden sie mich mutierten, fleischfressenden Meerschweinchen zum Fraß vorwerfen? Oder werden sie mich mit einem überdimensionierten Brotmesser in Scheiben schneiden lassen? Egal was sie machen, sie werden doch ganz bestimmt abreisen, noch bevor das Spektakel überhaupt beginnt und mich mit der Situation alleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bisher geschah: <a title="Null Null Sieben - DeMake-Up Another Day #1" href="../?p=1209">#1</a>, <a title="Null Null Sieben - DeMake-Up Another Day #2" href="../?p=1248" target="_blank">#2</a>, <a title="Null Null Sieben - DeMake-Up Another Day #3" href="http://www.herr-schmidt.de/?p=1269" target="_blank">#3</a>.</p>
<p>&#8220;<em>Wie werden sie mich umbringen, Bljooouhpfaell? Werden sie mich mutierten, fleischfressenden Meerschweinchen zum Fraß vorwerfen? Oder werden sie mich mit einem überdimensionierten Brotmesser in Scheiben schneiden lassen? Egal was sie machen, sie werden doch ganz bestimmt abreisen, noch bevor das Spektakel überhaupt beginnt und mich mit der Situation alleine lassen, oder?</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Nun, Mr. Bond, ich werde sie mit dieser Pistole erschiessen. Mehrfach. Und danach werde ich ihren Puls fühlen, um ganz sicher zu gehen, dass sie auch wirklich nicht mehr unter den Lebenden weilen.</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Verdammt!</em>&#8221;</p>
<p>René Bonds letzter Hoffnungsschimmer war damit verblasst und er machte das, was ein Mann in einer solchen Situation macht: Er fing an zu weinen. Angesichts der drohenden Durchlöcherung seines makellosen Körpers und der hohen Wahrscheinlichkeit, dass sein Gesicht Schaden nehmen könnte, konnte der Geheimagent sich nicht mehr im Zaum halten. Er flennte wie ein kleines Mädchen, während Ernst &#8216;Schwarzbrot&#8217; Bljooouhpfaell seine Pistole entsicherte und auf den Hinterkopf des Gefesselten richtete.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-1312"></span></p>
<p>&#8220;<em>Ciaoi, Mr. Bond.</em>&#8221; verabschiedete sich Bljooouhpfaell mit Hellofas Stimme und platzierte seinen perfekt manikürten, rot lackierten Zeigefinger auf dem Abzug der Pistole. Doch kurz bevor er abdrücken konnte, wurde die Dachluke der Rettungskapsel aufgerissen und ein bärtiger Mann blickte finster in die kajalumrandeten Augen des Bösewichts.</p>
<p>&#8220;<em>Ich bin Chucky, du Mörderpuppe!</em>&#8221;</p>
<p>&#8220;<em>Chuck Norris?!?</em>&#8221; fragten Bond und Bljooouhpfaell gleichzeitig ungläubig, doch statt einer Antwort bekam Ernst &#8216;Starcraft&#8217; Bljooouhpfaell einen Roundhouse-Kick ab, der ihn direkt aus der Rettungskapsel in den Pazifik katapultierte. Chuck Norris wartete den Aufprall gar nicht erst ab, sondern begann die Handschellen zu lösen und René Bond zu befreien.</p>
<p>Als sich der Agent des &#8220;Am I Six?&#8221; wieder frei bewegen konnte, stellte er fest, dass er auch wieder komplett bekleidet war. &#8220;<em>Wie hat Chuck Norris das bloß geschafft?</em>&#8221; fragte er sich, konnte die Antwort aber nicht einfordern, da Chuck Norris so plötzlich, wie er gekommen war auch wieder verschwand. Bevor sich René Bond weitere Gedanken machen konnte, wurde er durch einen harten Aufprall wieder in die Realität zurückgeholt. Die Rettungskapsel war auf Grund gelaufen. Er griff nach der angebrochenen Flasche Bier und kletterte durch die Dachluke, um zu sehen was geschehen war.</p>
<p>Er fand sich an einem weißen Strand wieder, an den sanfte Wellen aus babyblauem Wasser schlugen. Ein Blick nach links, einer nach rechts. Bis auf knapp 10 nackte Frauen, die am Strand umhertollten, war die kleine Insel menschenleer. Als er geradeaus schaute, sah er ein Banner, auf dem stand &#8220;Nudistische Sommertour der bisexuellen Topmodels Massachussettes&#8221;</p>
<p>&#8220;<em>Also doch: Happy End!</em>&#8221; dachte René Bond und ging gewohnt lässig, wenn auch teilverhärtet, auf die Damen zu.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Null Null Sieben – DeMake-Up Another Day #3</title>
		<link>http://www.herr-schmidt.de/2009/null-null-sieben-%e2%80%93-demake-up-another-day-3/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 07:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby, Did You Forget To Take Your Meds?]]></category>
		<category><![CDATA[007]]></category>
		<category><![CDATA[Hellofa Bloujop]]></category>
		<category><![CDATA[Rene Bond]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bisher geschah: #1, #2. Hastig schaute er zur Seite, doch noch bevor René Bond Hellofa fragen konnte, warum sie ihn bauchseitig auf das Bett gefesselt hatte, trat sie in sein Blickfeld und zog sich mit einem diabolischen Grinsen die Perücke vom Kopf. Bond war sprachlos. Selbst mit Glatze sah sie noch umwerfend aus. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bisher geschah: <a title="Null Null Sieben - DeMake-Up Another Day #1" href="../?p=1209">#1</a>, <a title="Null Null Sieben - DeMake-Up Another Day #2" href="http://www.herr-schmidt.de/?p=1248" target="_blank">#2</a>.</p>
<p>Hastig schaute er zur Seite, doch noch bevor René Bond Hellofa fragen konnte, warum sie ihn bauchseitig auf das Bett gefesselt hatte, trat sie in sein Blickfeld und zog sich mit einem diabolischen Grinsen die Perücke vom Kopf. Bond war sprachlos. Selbst mit Glatze sah sie noch umwerfend aus. Nach dem falschen Haar folgten zwei mittelgroße Silikonkissen, die Hellofa aus ihrem Dekoltee zog und neben sich fallen ließ. Bonds Sprachlosigkeit wich einer immensen Wut. Er hasste flachbrüstige Frauen. Als Hellofa die angestaute Wut ihres Gefangenen bemerkte, wurde ihr Grinsen noch teuflischer. Sie griff zwischen ihre Beine und nach kurzer Umsortierung wurde in ihrem bis dato perfekt sitzenden Kleid eine unschöne, frontale Ausbeulung erkennbar. Nun war Bond verwirrt. Warum trug Hellofa eine Rolle Münzen in ihrem Slip spazieren?!</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-1269"></span></p>
<p>&#8220;<em>So sehen wir uns also wieder, Mr. Bond.</em>&#8221; tönte es nun wesentlich basslastiger aus den vollen Lippen Hellofas. &#8220;<em>Aber wie ich sehe, erkennen sie mich nicht wieder. Ich bin Ernst &#8216;Starforce&#8217; Bljooouhpfaell, ihr alter Widersacher. Hellofa Bloujop war lediglich ein Anagramm meines Nachnamens.</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Und diese ganze Scharade diente nur dem Zweck mich in eine Falle zu locken?</em>&#8221; interessierte es René Bond, der noch nie gut in Scrabble war, geschweige denn Anagramme auflösen konnte, nun doch brennend.</p>
<p>&#8220;<em>Nein, ich liebe es einfach Frauenkleider zu tragen, Mr. Bond.</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Ach so. Und was hatte es dann mit Marciella Mascara auf sich?</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Marciella war lediglich eine billige Hinterhof-Drag-Queen, die ich mit der Aussicht auf eine Rolle in einem Breakfast At Tiffany&#8217;s-Musical und Backstage-Karten für Cher für meine Zwecke einspannen konnte. Sie gehörte zu meinem Plan, sie in diese Falle zu locken, Mr. Bond.</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Aber was haben Sie jetzt mit mir vor?</em>&#8221;</p>
<p>Bond, der während er des ganzen Gesprächs nach einem Ausweg aus dieser Situation gesucht hatte, schaute nun wieder in Richtung von Ernst &#8216;Star Wars&#8217; Bljooouhpfaell und musste mit erstaunen feststellen, wieder in das liebreizende gesicht von Hellofa zu blicken. Bljooouhpfaell hatte die Zeit offensichtlich genutzt und sich wieder mit Brüsten und Perücke versehen.</p>
<p>&#8220;<em>Ich werde sie umbringen, Mr. Bond!</em>&#8221; antwortete er mit der Stimme Hellofas. &#8220;<em>Aus den Erbinformationen, welche ich ihnen eben geraubt habe und die nun in extra dafür angefertigten Backentaschen ruhen, werde ich einen Doppelgänger von ihnen erschaffen, der mich mit dem Premierminister bekannt machen wird. Ab da werde ich die Sache in die Hand nehmen und schon bald werde ich als First Lady mit den Mächtigsten der Mächtigen dinieren. Dann kann ich jedem Land meinen Willen aufzwängen.</em>&#8221;</p>
<p>Der Plan hatte zwar noch seine kleinen Hürden, aber René Bond hat am eigenen Rüpel erlebt wie überzeugend Hellofa sein konnte. Die Welt war in großer Gefahr und er war die einzige Rettung. Er musste sich befreien und verhindern, dass Ernst &#8216;Star Trek&#8217; Bljooouhpfaell so einfach in die Downing Street 10 stöckeln konnte.</p>
<p>&#8220;<em>Wie werden sie mich umbringen, Bljooouhpfaell?</em>&#8220;</p>
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		<title>Null Null Sieben &#8211; DeMake-Up Another Day #2</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 07:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hellofa Bloujop]]></category>
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		<description><![CDATA[Was bisher geschah: #1. &#8220;Was für eine blöde Frage.&#8221; glaubte René Bond zu denken, musste aber im gleichen Atemzug feststellen, dass Gedachte nicht bloß gedacht sondern im Moment der gedanklichen Entstehung auch ausgesprochen zu haben und setzte, im Moment dieser Erkenntnis, ohne sich etwas anmerken zu lassen, fort &#8220;Es gibt nichts auf der ganzen, weiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bisher geschah: <a title="Null Null Sieben - DeMake-Up Another Day #1" href="http://www.herr-schmidt.de/?p=1209">#1</a>.</p>
<p>&#8220;<em>Was für eine blöde Frage.</em>&#8221; glaubte René Bond zu denken, musste aber im gleichen Atemzug feststellen, dass Gedachte nicht bloß gedacht sondern im Moment der gedanklichen Entstehung auch ausgesprochen zu haben und setzte, im Moment dieser Erkenntnis, ohne sich etwas anmerken zu lassen, fort &#8220;<em>Es gibt nichts auf der ganzen, weiten Welt, das ich mich nicht traue. Einzig die Trauung selbst kommt nicht in Frage.</em>&#8221; Mit hochgezogener, rechter Augenbraue und leicht abgesenkter linker, wartete er auf eine Reaktion von Hellofa Bloujop, die ihn aber weiterhin nur fragend anschaute. Sein selbstbewusster Blick wich einem verwunderten, welcher sich kurz darauf in einen wissenden verwandelte. Bond hatte offensichtlich den zweiten Teil, den er eigentlich aussprechen wollte nicht laut gesagt sondern nur geistig formuliert. &#8220;<em>Scheiß Prosecco!</em>&#8221; kam erneut ein Gedanke über seine Lippen, noch bevor er es verhindern konnte. Entgegen seiner Erwartung ruinierte er damit aber keineswegs gänzlich die Stimmung sondern veranlasste Hellofa dazu, in den Bordkühlschrank zu greifen und ihm eine kühle Flasche Bier rüber zu reichen.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-1248"></span></p>
<p>&#8220;<em>Was für eine Frau!</em>&#8221; dachte er diesmal fehlerfrei, trank einen Schluck Gerstensaft und fragte Hellofa Bloujop, worauf sie denn noch warten würde. Keine 2 Minuten später war er gefesselt. Gestreckt und im Adamskostüm lag der beste Geheimagent des &#8220;Am I Six?&#8221; auf der Liegefläche der Rettungskapsel, die Hände kopfseitig und die Füße genau entgegengesetzt davon jeweils an massiven, in den Außenwänden verankerten Halterungen befestigt. Hellofa machte keine Gefangenen, wenn es darum ging Gefangene zu machen. Und René Bond gefiel das, obwohl ihm doch irgendetwas an der Situation spanisch vorkam.</p>
<p>&#8220;<em>Ich hoffe, Du magst Julio Iglesias.</em>&#8221; kommentierte Hellofa Bloujop ihre Musikauswahl und goß sich noch ein Schlückchen Prosecco ein. Das kam René also spanisch vor, Julio Iglesias, aber da war noch etwas, dass ihn störte. Er kam aber einfach nicht darauf und es fiel ihm auch zunehmend schwerer darüber nachzudenken als Hellofa anfing seinen Hals zu mit Küssen zu übersähen. Erst als sie davon abließ und sich aufrichtete, konnte René Bond seine Bedenken schlagartig formulieren. &#8220;<em>Wieso liege ich auf meinem Bauch?</em>&#8221;</p>
<p>[Fortsetzung folgt...]</p>
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		<title>Null Null Sieben &#8211; DeMake-Up Another Day #1</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 08:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was bisher geschah: Null Null Sieben &#8211; One Drag Is Not Enough Die Rettungskapsel dümpelte mitten auf dem Pazifik umher. Leichter Wellengang, sanfte Jazzmusik, ein schier endloser Vorrat an Prosecco und frisch gepresstem Gerstensaft sowie warme Sonnenstrahlen, die am unbedeckten Bauch kitzelten, ließen René Bond die Situation mehr als erträglich machen. Wie die Rettungskapsel in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bisher geschah: <a title="Null Null Sieben - One Drag Is Not Enough" href="http://www.herr-schmidt.de/?s=one+drag+is+not+enough" target="_blank">Null Null Sieben &#8211; One Drag Is Not Enough</a></p>
<p>Die Rettungskapsel dümpelte mitten auf dem Pazifik umher. Leichter Wellengang, sanfte Jazzmusik, ein schier endloser Vorrat an Prosecco und frisch gepresstem Gerstensaft sowie warme Sonnenstrahlen, die am unbedeckten Bauch kitzelten, ließen René Bond die Situation mehr als erträglich machen. Wie die Rettungskapsel in den Pazifik gekommen war, war ihm schleierhaft. Immerhin war die Zentrale von Marciella Mascara in Plettenberg-Eiringhausen und von Plettenberg-Eiringhausen bis in den Pazifik braucht man ja bekanntlich etwas länger als von dem ersten Kennenlernen bis zum ersten Geschlechtsverkehr. &#8220;<em>Zumindest wenn man René Bond heißt.</em>&#8220;, dachte der Geheimagent und schob die Gedächtnislücke auf das mehr als ablenkende Bordprogramm. Hellofa Bloujop hatte in den vergangenen Stunden ihrem Namen alle Ehre gemacht. Noch bevor Bond einen Finger an dem Kleid der Geretteten positionieren konnte, begann sie mit dem selbstlosen Trainingsprogramm für Dauerlutschertesterinnen.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-1209"></span></p>
<p>Auch wenn René Bond, der sich zwischendurch immer mal wieder fragte, wann er das letzte Mal James Adler genannt wurde, diese Form der Aufmerksamkeit sehr genoß, fand er, dass es jetzt langsam Zeit wurde für den ungeschützten Geschlechtsverkehr. Außerdem wurden Hellofas Lippen langsam spröde. Wie ein Aal wand er sich aus dem zahnlosen Biss der brünetten Zungenakrobatin und ging in die Offensive. Als er sich jedoch mit zu halbschalen geformten Händen dem üppigen Vorbau Hellofas nähern wollte, sprang diese elegant aus dem Weg und ließ den geilen Geheimagenten ins Leere fallen.</p>
<p>&#8220;<em>Nicht so hastig, Mr. Bond.</em>&#8221; sagte sie lächelnd und fuhr fort, &#8220;<em>Vielleicht sollten wir das hier etwas aufregender gestalten.</em>&#8221;</p>
<p>Mit diesen Worten griff sie nach einem Paar Handschellen, welches auf dem Nachttisch lag. Diese lässig um den Zeigefinger der linken Hand hängenhabend fügte sie mit großen Augen und tiefem Dekoltee provozierend hinzu &#8220;<em>Traust Du Dich, René?</em>&#8221;</p>
<p>[Fortsetzung folgt...]</p>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 08:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bad sex]]></category>
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