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	<title>Herr Schmidt &#187; Privatleben</title>
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	<description>Das Leben zum Soundtrack</description>
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		<title>Mettmann</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 08:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privatleben]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Hackepeter]]></category>
		<category><![CDATA[Mett]]></category>
		<category><![CDATA[Mettmann]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Skatrunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Servus Freunde, Hallo verehrte Stammleserschaft, Buenos Dias Matthias, ich bin wieder da! Freut mich, dass Ihr zwei noch geblieben seid und mir &#8211; trotz meiner höchst drittligawürdigen Beitragsfrequenz &#8211; noch die ein oder andere Sekunde Aufmerksamkeit widmet. Zugegeben, die Zeiten, in denen kreischende Groupies vor meinem Schlafzimmerfenster ihre Zelte aufschlagen sind vorbei (die haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Servus Freunde,<br />
Hallo verehrte Stammleserschaft,<br />
Buenos Dias Matthias, ich bin wieder da!</p>
<p>Freut mich, dass Ihr zwei noch geblieben seid und mir &#8211; trotz meiner höchst drittligawürdigen Beitragsfrequenz &#8211; noch die ein oder andere Sekunde Aufmerksamkeit widmet. Zugegeben, die Zeiten, in denen kreischende Groupies vor meinem Schlafzimmerfenster ihre Zelte aufschlagen sind vorbei <small>(die haben sich jetzt tatsächlich Unterkünfte aus Lehm und Steinen gebaut &#8211; unglaublich!)</small>, aber darum ging es ja auch nicht <span style="text-decoration: line-through;">nur</span>. Liegt wohl daran, dass ich meine Kreativität, die hier sonst immer für Dingsbums gesorgt hat, in der letzten Zeit an anderen Orten entfaltet habe&#8230;</p>
<p>&#8230;aber eben so ein Kind meiner Kreativität möchte ich hier und heute mit Euch teilen. Herr Schmidt proudly presents a Herr Schmidt Production. Based on an idea by <a title="Ms_TiaTia" href="http://twitter.com/Ms_TiaTia" target="_blank">Ms_TiaTia</a>:</p>
<p>Der Mettmann!</p>
<div class="full-image"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1236/5177537441_7f58380a48_z.jpg" alt="Schmidt 4.0" width="675" /><br />
Ähnlichkeiten zu tatsächlich lebenden Weckmännern sind rein zufällig &#8230;beabsichtigt.</div>
<p>Ja, Freunde, richtig, der Hackepeter nennt sich selber Hackelberry Finn und fährt normalerweise mit seiner Hacktentasche per Mettro ins Büro, obwohl er doch eigentlich Fürst von Metternich ist. Die Pfeife ist nur Deko und der ganze Kerl eine Mettapher auf das Leben. Seine Lieblinsfrucht ist die Limette und&#8230; &#8230;jetzt ist aber auch gut! Ich glaub&#8217;, es hackt!</p>
<p>Wer den Kerl nachbauen möchte, kann sich hier das Rezept abholen, das drei ausgewachsene Männer in die Knie zwingt:</p>
<p>1 Kilo Hack auspacken, mit SAUBEREN <small>(ich kenne Euch Ferkel doch!)</small> Händen kneten bis das Zeug wie ein Weckmann aus Hack ausschaut und dann liebevoll und zärtlich eine Pfeife platzieren. Ich empfehle vorab die Pfeife eines Weckmanns zu klauen, aber Opas oller Tabakwinkel tut es natürlich auch. Passend dazu: Salz, Pfeffer, ein Pfund geschnittene Zwiebeln und &#8216;n Sack Schrippen. Guten Appetit.</p>
<p>Merci vielmals, dass Sie auch heute wieder eingeschaltet haben. Keep on rockin’! …und Tschüss!<br />
___<br />
<small>(Eure Fragen an mich: <a href="http://springform.herr-schmidt.de/">springform.herr-schmidt.de</a>)</small></p>
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		<title>Ein Abschied #3 &#8211; &#8220;Die letzte Fahrt&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 03:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privatleben]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[Blade]]></category>
		<category><![CDATA[Obamster]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bisher geschah: #1, #2. Mein Zögern quittierte der VetMed mit dem Vorschlag, ich könnte es ja noch einen Moment beobachten und dann gegebenenfalls später erneut anrufen, wenn ich vorbei kommen wolle. Gesagt, getan! Zusammen mit der Miss versuchten wir den Käfig so zu sichern, dass Blade nicht mehr nach oben klettern konnte, stellten seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bisher geschah: <a title="Ein Abschied #1 - &quot;Die Ruhe vor dem Ausgleich&quot;" href="../2010/ein-abschied-1-die-ruhe-vor-dem-ausgleich/" target="_blank">#1</a>, <a title="Ein Abschied #2 - &quot;^/ v&quot;" href="http://www.herr-schmidt.de/2010/ein-abschied-2-v/" target="_blank">#2</a>.</p>
<p>Mein Zögern quittierte der VetMed mit dem Vorschlag, ich könnte es ja noch einen Moment beobachten und dann gegebenenfalls später erneut anrufen, wenn ich vorbei kommen wolle. Gesagt, getan! Zusammen mit der Miss versuchten wir den Käfig so zu sichern, dass Blade nicht mehr nach oben klettern konnte, stellten seine Hütte in das Erdgeschoss und versorgten ihn mit Wasser und Futter. &#8220;<em>Mach Dir keine Sorgen: Blade ist ein Kämpfer!</em>&#8221; sagte ich zu meiner Miss. Mehr um mich selbst, als sie zu beruhigen. Zwei Anfälle später &#8211; Blade war mittlerweile halb in seiner Hütte verschwunden &#8211; rief ich den Tierarzt erneut an und kündigte mein Erscheinen an.</p>
<p>Mit Blade auf dem Beifahrersitz fuhr ich durch die Blade City. Er saß ruhig in seiner Transportbox als wäre alles in Ordnung. Mein Kopf spielte derweil verrückt: Erinnerungen an die vergangenen Erlebnisse mit ihm blendeten ineinander über, Vermutungen zu der Ursache seines Verhaltens setzten sich immer wieder neu zusammen&#8230; &#8230;und welches verdammte Lied passt zu so einer beschissenen Situation?!? Die Antwort darauf war: Keins! Also alle! Denn jeder Song war besser als diese Stille, die lediglich durch das sonore Geräusch des Motors untermalt wurde.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-2066"></span></p>
<p>Während die akustische Version von Biffy Clyros &#8220;Mountains&#8221; lief, fuhr ich den Obamster, der mir nach den ganzen unschönen Erlebnissen im letzten Jahr Trost und Freude gespendet hatte, der mir meine Eierlikör-Ostereier wegfuttern wollte und der so ungewöhnlich zutraulich war&#8230; diesen Hamster, bei dem ich immer dachte, ich würde nie so eine enge Bindung aufbauen können wie zu einem Hund oder einer Katze&#8230; Blade&#8230; Während die akustische Version von Biffy Clyros &#8220;Mountains&#8221; lief, fuhr ich Blade in den sicheren Tod.</p>
<p>Bei der Tierarzt-Praxis angekommen, öffnete mir die Frau Doktor die Türe. Sie war die Spezialistin für Kleintiere und mir in diesem Moment wesentlich lieber als ihr Mann, der telefonisch bereits die Todesspritze aufzog. Vielleicht könnte sie ja doch noch&#8230;</p>
<p>Sie tat ihr Möglichstes, aber ihre Diagnose war ausweglos: Blade hatte Wasser in der Lunge. Die Ursache war ein Herzfehler, der genetisch bedingt war. Es lag also nicht an dem Käfig oder irgendwelchen anderen Dingen, die durch meinen Kopf gegeistert waren. Theoretisch hätte es an jedem Tag, der vergangen war, bereits ausbrechen können. Er hatte aber 1 1/2 Jahre durchgehalten <small>(&#8220;<em>Mach Dir keine Sorgen: Blade ist ein Kämpfer!</em>&#8220;)</small> und ich mag den Gedanken, dass er so lange gekämpft hatte, bis er mich ruhigen Gewissens an die Miss übergeben konnte.</p>
<p>Um 0:11 Uhr in der Nacht zum Samstag, ging der Daywalker für immer.</p>
<p>Wo auch immer Du jetzt bist, Blade, keep on rockin&#8217;! &#8230;und schau ab und zu mal hier vorbei!</p>
<div class="full-image"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4079/4875245382_3e63fbb9e1_b.jpg" alt="Schmidt 4.0" width="675" /><br />
Blade, der Obamster (01.02.2009 &#8211; 07.08.2010)</div>
<p>Merci vielmals, dass Sie auch heute wieder eingeschaltet haben. Keep on rockin’! …und Tschüss!<br />
___<br />
<small>(Eure Fragen an mich: <a href="http://springform.herr-schmidt.de/">springform.herr-schmidt.de</a>)</small></p>
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		<title>Ein Abschied #2 &#8211; &#8220;^ / v&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 03:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privatleben]]></category>
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		<description><![CDATA[Was bisher geschah: #1. Blade war wach und schaute uns mit seinen kleinen, schwarzen Augen an. Als wir uns näherten, begann er wild im Käfig herumzulaufen. Die Vorderpfoten liefen dabei rund, aber die Hinterbeine&#8230; verf***te Sch**ße, die Hinterbeine traten mehr nach links und rechts als nach unten. Entweder hatte der kleine Racker zu viele John-Wayne-Filme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bisher geschah: <a title="Ein Abschied #1 - &quot;Die Ruhe vor dem Ausgleich&quot;" href="http://www.herr-schmidt.de/2010/ein-abschied-1-die-ruhe-vor-dem-ausgleich/" target="_blank">#1</a>.</p>
<p>Blade war wach und schaute uns mit seinen kleinen, schwarzen  Augen an. Als wir uns näherten, begann er wild im Käfig herumzulaufen.  Die Vorderpfoten liefen dabei rund, aber die Hinterbeine&#8230; verf***te  Sch**ße, die Hinterbeine traten mehr nach links und rechts als nach  unten. Entweder hatte der kleine Racker zu viele John-Wayne-Filme  geschaut oder aber Schlimmeres. &#8220;<em>Der ist bestimmt beim Klettern gefallen und hat sich was getan!</em>&#8221; vermutete ich. Warum musste dieser Dummkopf auch immer ungesichert nach oben kraxeln statt die Rampen zu nehmen?!?</p>
<p>Sorgenvoll schauten die Miss und ich dem Daywalker zu, wie er seine  Runden durch den Käfig drehte. Dabei bemerkten wir, wie seine  Hinterläufe nach und nach besser in die Spur kamen. &#8220;<em>Scheint nur verstaucht zu sein. &#8230;hatte er schon mal. &#8230;am nächsten Tag ging es dann wieder.</em>&#8221;  beruhigte ich uns beide. Blade kam derweil zu der geöffneten Käfigtür  und hielt inne. Vorsichtig nahm ich ihn heraus und machte mir ein Bild  seines Zustands.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-2063"></span></p>
<p>Natürlich konnte ich rein gar nichts erkennen, außer  seiner ungewöhnlichen Aufgeregtheit. Ich setzte ihn in wieder zurück in  den Käfig, wo es dann sofort passierte: Blade ging zwei Schritte, warf  sich wild auf die Seite, den Rücken und wieder zurück, schleuderte mit  Kopf und allen vier Beinen durch die Gegend&#8230; &#8220;<em>Jetzt stirbt er!</em>&#8221;  kam es fassungslos aus meinem Mund. Die Miss sah mich ängstlich an.  Doch der Obamster berappelte sich wieder, kaum hatte ich den Satz  ausgesprochen, und lief &#8211; erneut breitbeinig &#8211; durch den Käfig.</p>
<p>Als er den zweiten Anfall bekam, riefen wir bei dem notdiensthabenden  Tierarzt an. Ich beschrieb den Zustand meines alten WG-Mitbewohners und  bekam lediglich ein &#8220;<em>Sollen wir ihn einschläfern?</em>&#8221; als Antwort. &#8220;<em>F*ck Dich!</em>&#8221; &#8230;was soll man sonst denken, in so einer Situation?!?</p>
<p>[Fortsetzung folgt...]</p>
<p>Merci vielmals, dass Sie auch heute wieder eingeschaltet haben. Keep on rockin’! …und Tschüss!<br />
___<br />
<small>(Eure Fragen an mich: <a href="http://springform.herr-schmidt.de/">springform.herr-schmidt.de</a>)</small></p>
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		<title>Ein Abschied #1 &#8211; &#8220;Die Ruhe vor dem Ausgleich&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privatleben]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Es läuft gerade einfach verdammt gut! VIEL ZU gut! Sei lieber auf der Hut, irgendwie wird sich das in Kürze ausgleichen&#8230;&#8221; schoss es mir durch den Kopf, als ich mit einer frisch angetrockneten Unterschrift unter einem spannenden Auftrag im Gepäck zurück in die Firma fuhr. Das geschäftliche  Sommerloch schien beendet zu sein, im Privatleben lief [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<em>Es läuft gerade einfach verdammt gut! VIEL ZU gut! Sei lieber auf der Hut, irgendwie wird sich das in Kürze ausgleichen&#8230;</em>&#8221;  schoss es mir durch den Kopf, als ich mit einer frisch angetrockneten  Unterschrift unter einem spannenden Auftrag im Gepäck zurück in die  Firma fuhr. Das geschäftliche  Sommerloch schien beendet zu sein, im  Privatleben lief alles wie geschmiert und das Haar saß in den letzten  Tagen auch wieder viel zu gut. Irgendwie, irgendwo, irgendwann würde das  Schicksal ein entsprechend ausgleichendes Gewicht in die Waagschale  werfen&#8230;. keinen Zweifel!</p>
<p>Freitag war es dann auch soweit: Zahltag! Dabei verlief der Tag  eigentlich zunächst ziemlich gut, muss man sagen. Ich wurde von  strahlenden blauen Augen inklusive dem hübschesten Lächeln der Welt  geweckt, duschte danach ausgiebig mit &#8220;Renegades&#8221; von Feeder auf meinen  Lippen und auch der anschließende Kaffee schmeckte an diesem Tag  besonders gut. Bei meinem 9-to-5, der eigentlich ein 7-to-23 ist, konnte  ich störungsfrei meinem Tagewerk nachgehen und selbst der abendliche  IKEA-Besuch <small>(Late-Night-Shopping bis 24:00 Uhr in einer frisch renovierten IKEA-Filiale&#8230; muss ich noch mehr sagen?!?)</small> war völlig entspannt. Die Miss und ich genehmigten uns ein paar  schwedische Hackbällchen mit diversen Beilagen und gaben Geld für Dinge  aus, die man nicht braucht, aber das Leben lebenswerter machen. &#8230;und  Kleiderbügel kann man ja eigentlich doch immer gebrauchen!</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-2060"></span></p>
<p>Der Tag hatte noch knappe 80 Minuten Lauflänge als wir die Haustür  aufschlossen und uns mit der Vorfreude auf das Bett hinein begaben. Die  Einkäufe wurden erstmal im Flur zwischengelagert, der immer noch auf ein  vernünftiges Möbelkonzept wartet, und die ausgezogenen Schuhe  entsprechend unter die improvisierte Kleiderstange gestellt. Sogleich  führte unser Weg in das Wohnzimmer, um nach dem einzig wahren Obamster  zu schauen&#8230;</p>
<p>[Fortsetzung folgt...]</p>
<p>Merci vielmals, dass Sie auch heute wieder eingeschaltet haben. Keep on rockin’! …und Tschüss!<br />
___<br />
<small>(Eure Fragen an mich: <a href="http://springform.herr-schmidt.de/">springform.herr-schmidt.de</a>)</small></p>
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		</item>
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		<title>Kapott!</title>
		<link>http://www.herr-schmidt.de/2010/kapott/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privatleben]]></category>
		<category><![CDATA[26]]></category>
		<category><![CDATA[Brille]]></category>
		<category><![CDATA[Feucht]]></category>
		<category><![CDATA[Kaputt]]></category>
		<category><![CDATA[Stereoanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Unglück]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Tage, an denen ist man Chuck Norris kleiner Bruder. Und es gibt Tage, da ist man Chuck Norris kleiner Bruder sein Punching-Ball. Montag war mal wieder einer dieser Tage aus der zweiten Kategorie, die einem so Einiges an Selbstbeherrschung abverlangen&#8230; Punch 1: Meine 8-Jahre-alte Stereo-Kompaktanlage (mit Mini-Disc. Freunde, MINI-DISC!!! Hell, yeah!) versüßt mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Tage, an denen ist man Chuck Norris kleiner Bruder. Und es gibt Tage, da ist man Chuck Norris kleiner Bruder sein Punching-Ball. Montag war mal wieder einer dieser Tage aus der zweiten Kategorie, die einem so Einiges an Selbstbeherrschung abverlangen&#8230;</p>
<p><strong>Punch 1:</strong> Meine 8-Jahre-alte Stereo-Kompaktanlage <small>(mit Mini-Disc. Freunde, MINI-DISC!!! Hell, yeah!)</small> versüßt mir seit einiger Zeit die Kochaktivitäten in der besten Küche der Welt. Leider hat sie aber ab und an Probleme mit dem Abspielen von CDs. Genau das war auch der Grund, warum sie damals einer vernünftigen Hi-Fi-Anlage weichen musste &#8211; aber das nur am Rande. Jedenfalls muckte die kleine Kompakte wieder auf und verweigerte sich dieses Mal sofort beim ersten Track. Ein beherzter Schlag mittlerer Stärke mit der flachen Hand auf den Deckel sollte ihr wieder Manieren beibringen&#8230; &#8230; &#8230; tja, nun klafft ein Loch im Deckel. Wenigstens sind die beiden herausgebrochenen Plastikteile aber nicht mehr zwischen Lüfter und Platine.</p>
<p><strong>Punch 2:</strong> Nach einem angenehmen Kundenbesuch wende ich mir dem Ausgang zu und erblicke strömenden Regen, wie man ihn sonst nur aus dem Regenwald <small>(oder Solingen-Wald)</small> kennt. Das Angebot des Kunden, noch vielleicht ein Eis zu essen, schlage ich aus und entscheide mich für den Spurt zum Firmenwagen. Dort angekommen, öffne ich die Tür und *SCHWALL* &#8230;meine linke Seite, der Fahrersitz und Teile des Beifahrersitzes sind feuchter als&#8230;*hust* Man sollte halt einfach nicht an Strassen parken, wenn gerade Transporter vorbei sausen.</p>
<p><strong>Punch 3:</strong> Ich sitze im Auto und merke, dass die Brille ein wenig auf die linke Seite meiner Nase drückt. An der nächsten roten Ampel setze ich sie ab und biege sie mir ein wenig zurecht. Routine! &#8230;wäre da nicht dieser kleine Riss, der mir ins Auge springt.<br />
Als ich dann abends mit meiner Miss auf der Couch sitze, erwähne ich kurz, dass ich in absehbarer Zeit die Anschaffung einer neuen Brille vermute. Genau in  diesem Moment fällt die linke Nase der Brille ab und landet in meinem Schoß.</p>
<p>(Zugegeben, Punch 1 war am Sonntagabend, aber alles innerhalb von 24 Stunden.)</p>
<p>Summa Summarum aber für einen <a title="24 Stunden eines jeden Monats" href="http://www.herr-schmidt.de/2007/24-stunden-eines-jeden-monats/" target="_blank">26.</a> durchaus positiv.</p>
<p>Merci vielmals, dass Sie auch heute wieder eingeschaltet haben. Keep            on      rockin’! …und Tschüss!<br />
___<br />
<small>(Eure Fragen an mich: <a href="http://springform.herr-schmidt.de/">springform.herr-schmidt.de</a>)</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Revierkämpfe #5 – &#8220;Die drei lustigen zwei&#8221;</title>
		<link>http://www.herr-schmidt.de/2010/revierkampfe-5-%e2%80%93-die-drei-lustigen-zwei/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privatleben]]></category>
		<category><![CDATA[Marder]]></category>
		<category><![CDATA[NichtderNoll]]></category>
		<category><![CDATA[Opel]]></category>
		<category><![CDATA[Solingen]]></category>
		<category><![CDATA[Tigra TT]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bisher geschah: #1, (#2), #3, (#4). Man muss ja nicht immer alles wissen, so lange man weiß, wie man an die Informationen kommt, die man gerade braucht. Mal ehrlich, wisst Ihr so aus dem Stehgreif über die Details Eures Versicherungsschutzes bescheid?!? &#8211; Ich auch nicht. Also schnell die Kurzwahltaste &#8220;7&#8243; meines Nokia E71 gedrückt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bisher geschah: <a title="Revierkämpfe #1 - &quot;Aus 3 mach    6!&quot;" href="../?p=1911" target="_blank">#1</a>, (<a title="Revierkämpfe #2 - &quot;Tangascohuahua #1&quot;" href="../?p=1915" target="_blank">#2</a>), <a title="Revierkämpfe #3 – “Keine Tränen trotz Whitney Houston!” " href="../?p=1920" target="_blank">#3</a>, (<a title="Revierkämpfe #4 – “Tangascohuahua #2″ " href="http://www.herr-schmidt.de/?p=1931" target="_blank">#4</a>).</p>
<p>Man muss ja nicht immer alles wissen, so lange man weiß, wie man an die Informationen kommt, die man gerade braucht. Mal ehrlich, wisst Ihr so aus dem Stehgreif über die Details Eures Versicherungsschutzes bescheid?!? &#8211; Ich auch nicht. Also schnell die Kurzwahltaste &#8220;7&#8243; meines Nokia E71 gedrückt <small>(&#8220;V&#8221; wie Versicherung)</small> und meine Versicherungsmaklerin interviewt.</p>
<p>&#8220;<em>Marderschaden?!? Ja, da sind Sie versichert. Sie haben aber 150,- EUR Selbstbeteiligung.</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Mhm&#8230; okay.</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Wir müssen da aber keinen großen Aufwand betreiben. Fahren Sie in die Werkstatt und lassen den Schaden beheben. Die Rechnung geht dann an die Versicherung.</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Champagnerdusche! So wird&#8217;s gemacht.</em>&#8221;</p>
<p>Voller Zuversicht aber mit leerem Tank fuhr ich zu der Werktstatt <span style="text-decoration: line-through;">meines Vertrauens</span> des Opel-Händlers, bei dem ich den Wagen damals™ gekauft hatte. Die Herren hinter der Kundenbelangentgegennahmethekenkonstruktion unterhielten sich gerade über die Urlaubsplanung für die kommende WM und ließen sich von mir überhaupt nicht stören. Trotz meiner Fussballbegeisterung fand ich kein Interesse an der Konversation der beiden Opelanesen; zusätzlich spürte ich langsam einen terminlichen Zeitdruck aufkommen. Ich räusperte und wünschte einen &#8220;Guten Morgen.&#8221;.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-1949"></span></p>
<p>Natürlich gefiel den beiden Nasenbären das nicht und so schlurften sie beeindruckend unmotiviert zu meinem Auto, um sich den von mir geschilderten Schaden mal persönlich anzuschauen. Motorhaube auf, hingedeutet, nochmal alles geschildert. Die beiden Herren &#8211; der eine Meister und Werkstattleitung, der andere verantwortlich für den Bereich Ersatzteile &#8211; standen mit verschränkten Armen vor der geöffneten Motorhaube und blickten reichlich unwissend zu dem geflickten Kabelstrang. &#8230;und dann ging&#8217;s los:</p>
<p>&#8220;<em>Was&#8217;n des?</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Wat weiß ich?!?</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Du muss dat doch wissen! Is&#8217; des des Kabel [irgendein Fachbegriff]?</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Keine Ahnung. Sach Du et mir!</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Ey, dann geh rein und schau im PeCä nach, Du Tünnes.</em>&#8221;</p>
<p>Langsam ließ meine Zuversicht in das Know-How der zwei Graukittel nach&#8230; Die drei lustigen zwei machten sich auf den Weg zum PC und dachten wohl, sie könnten mich da einfach so stehen lassen. Falsch gedacht! Ich folgte denen. Ha-ha!</p>
<p>Drinnen angekommen wurde ich Zeuge, wie der Ersatzteil-Profi eine Viertelstunde vergebens versuchte den defekten Kabelstrang in der E-Teil-Liste zu finden. Meine Ungeduld spielte Vuvuzela!</p>
<p>&#8220;<em>Entschuldigung, wird das noch lange dauern?</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Hmmmm. Kann ich Sie telefonisch erreichen? &#8230;dann könnten Sie Ihren Wagen jetzt wieder mit&#8230;</em>&#8221;<br />
TRÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖT!</p>
<p>[Fortsetzung folgt]</p>
<p>Merci vielmals, dass Sie auch heute wieder eingeschaltet haben. Keep     on      rockin’! …und Tschüss!<br />
___<br />
<small>(Eure Fragen an mich: <a href="http://springform.herr-schmidt.de/">springform.herr-schmidt.de</a>)</small></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jobmöglichkeit für übergewichtige Klischee-Transen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 10:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privatleben]]></category>
		<category><![CDATA[Bitch King XXL]]></category>
		<category><![CDATA[Burger King]]></category>
		<category><![CDATA[Solingen]]></category>
		<category><![CDATA[Transe]]></category>

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		<description><![CDATA[Freunde, wenn Ihr mir alle brav bei Twitter folgt, habt Ihr es bestimmt schon mitbekommen: Am Freitagabend blieb die Küche im Hause Schmidt kalt und es wurde gar königlich diniert. Also burgerlich-königlich. Mit durchgeladenen Rabatt-Spar-2for1-Schiess-Mich-Tot-Jubiläums-Treue-Coupons im Anschlag stürmte ich den örtlichen Bratling-Veredler mit dem Krönchen und gab meine Bestellung auf: &#8220;Guten Tag. Ich hätte gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freunde, wenn Ihr mir alle brav bei Twitter folgt, habt Ihr es bestimmt schon mitbekommen: Am Freitagabend blieb die Küche im Hause Schmidt kalt und es wurde gar königlich diniert. Also burgerlich-königlich. Mit durchgeladenen Rabatt-Spar-2for1-Schiess-Mich-Tot-Jubiläums-Treue-Coupons im Anschlag stürmte ich den örtlichen Bratling-Veredler mit dem Krönchen und gab meine Bestellung auf:</p>
<p>&#8220;<em>Guten Tag. Ich hätte gerne diese beiden Coupons eingelöst. &#8230;mit Cola Light und Mayo zu den Pommes, bitte. Das Ganze zum Mitnehmen.</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Welches Getränk?</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Cola Light.</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Ketchup oder Mayo?</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Mayo. &#8230;und zum Mitnehmen, bitte.</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Hier essen oder Mitnehmen?</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Mitnehmen.</em>&#8221;</p>
<p>&#8230;kennt Ihr ja!</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-1959"></span></p>
<p>Da sich der Blade-City-Burger-Dings durch so Manches, aber nicht durch Schnelligkeit auszeichnet, nahm ich eine gemütliche Warte-Haltung ein und ließ den Mann, der hinter mir stand, seine Bestellung aufgeben:</p>
<p>&#8220;<em>Ich hätte gerne einen Bitch King XXL.</em>&#8221;</p>
<p>Und wie geil wäre jetzt bitteschön gewesen, wäre das, was vor meinem geistigen Auge passierte, real gewesen: Der Kassenpilot ging in den Grillier-Bereich, um nach einer Minute mit einer 200-Kilo-Type im Rüschenkleidchen zurückzukommen. Wisst Ihr, so&#8217;n bärtiger, kleiner, dicker Typ mit schlechtem MakeUp und viel zu Spack sitzendem Kommunionskleidchen, der völlig over the top rumziegt, wie ein Teenie-Mädchen auf Ecstasy. Dieser wurde dann über die Theke gereicht und ging Hand-in-Hand mit dem Besteller gen Sonnenuntergang.</p>
<p>&#8230;tja&#8230; war aber nicht so. &#8230;wäre aber vielleicht eine Marktlücke. &#8230;eine Jobmöglichkeit für übergewichtige Klischee-Transen, eben.</p>
<p>Merci vielmals, dass Sie auch heute wieder eingeschaltet haben. Keep        on      rockin’! …und Tschüss!<br />
___<br />
<small>(Eure Fragen an mich: <a href="http://springform.herr-schmidt.de/">springform.herr-schmidt.de</a>)</small></p>
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		<title>Revierkämpfe #3 &#8211; &#8220;Keine Tränen trotz Whitney Houston!&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 03:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privatleben]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[Marder]]></category>
		<category><![CDATA[Opel]]></category>
		<category><![CDATA[Tigra TT]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bisher geschah: #1, (#2). Der gelbe Engel fummelte &#8211; kaum angekommen &#8211; etwa eine halbe Minute lang fachmännisch blickend an den Kabelenden herum, bevor er die unfreiwillig Getrennten wieder zusammenführte. Im Gegensatz zu Julia Leischik brauchte er aber weder Redaktion noch Kamera-Team, sondern lediglich drei Kabelschuhe und eine Zange. Dafür gab es aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bisher geschah: <a title="Revierkämpfe #1 - &quot;Aus 3 mach  6!&quot;" href="../?p=1911" target="_blank">#1</a>, (<a title="Revierkämpfe #2 - &quot;Tangascohuahua #1&quot;" href="http://www.herr-schmidt.de/?p=1915" target="_blank">#2</a>).</p>
<p>Der gelbe  Engel fummelte &#8211; kaum angekommen &#8211; etwa eine halbe Minute lang fachmännisch  blickend an den Kabelenden herum, bevor er die unfreiwillig Getrennten wieder  zusammenführte. Im Gegensatz zu <a title="Vermisst! auf RTL" href="http://rtl-now.rtl.de/vermisst.php" target="_blank">Julia Leischik</a> brauchte er aber weder  Redaktion noch Kamera-Team, sondern lediglich drei Kabelschuhe und eine  Zange. Dafür gab es aber auch keine Tränen sondern nur einen  verständnislosen Blick seinerseits als ich &#8220;I Will Always Love You&#8221; von  Whitney Houston anstimmte. Pathetische Musik funktioniert also doch nur  im Fernsehen&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-1920"></span></p>
<p>Bevor mein  Retter in der Not aber wieder auf sein Ross mit dem ADAC-Brandzeichen  steigen und davon reiten konnte, hatte ich noch eine wichtige Frage:</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">&#8220;<em>Willst du, Herr ADAC-Fahrer, mich heiraten?</em>&#8220;</span><br />
&#8220;<em>Was kann man eigentlich gegen diese Marderviecher machen?</em>&#8221;<br />
&#8220;<em>Nun, da schwört jeder auf was Anderes: Die Einen verteilen Tabasco  im Motorraum, die anderen legen getragene Kleidung rein und dann gibt es  ja auch noch diese nachrüstbaren Ultraschall-Anlagen&#8230;</em>&#8221;</p>
<p>Interessant!</p>
<p>[Fortsetzung folgt...]</p>
<p>Merci vielmals, dass Sie auch heute wieder eingeschaltet haben. Keep   on      rockin’! …und Tschüss!<br />
___<br />
<small>(Eure Fragen an mich: <a href="http://springform.herr-schmidt.de/">springform.herr-schmidt.de</a>)</small></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Revierkämpfe #1 &#8211; &#8220;Aus 3 mach 6!&#8221;</title>
		<link>http://www.herr-schmidt.de/2010/revierkampfe-1-aus-3-mach-6/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 03:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privatleben]]></category>
		<category><![CDATA[Kabel]]></category>
		<category><![CDATA[Motor]]></category>
		<category><![CDATA[Opel]]></category>
		<category><![CDATA[Tigra TT]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stieg vergangenen Donnerstag &#8211; wie jeden Morgen &#8211; in mein Auto, steckte den Schlüssel ins Zündschloss und startete den Motor. &#8230;für ziemlich genau 1,364 Sekunden. Danach ging es wieder aus. &#8220;Was&#8217;n hier los?!?&#8221; dachte ich mir, schaltete Radio, Lüftung sowie alle anderen Stromabnehmer ab und probierte es erneut. Das Ergebnis veränderte sich nicht. Zündung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stieg vergangenen Donnerstag &#8211; wie jeden Morgen &#8211; in mein Auto,  steckte den Schlüssel ins Zündschloss und startete den Motor. &#8230;für  ziemlich genau 1,364 Sekunden. Danach ging es wieder aus. &#8220;<em>Was&#8217;n hier  los?!?</em>&#8221; dachte ich mir, schaltete Radio, Lüftung sowie alle anderen  Stromabnehmer ab und probierte es erneut. Das Ergebnis veränderte sich  nicht. Zündung. 1,364 Sekunden. Aus. Zündung. 1,364 Sekunden. Aus. &#8230;</p>
<p>&#8220;<em>Verfickte Scheiße!</em>&#8221; Ich öffnete  die Motorhaube, ließ meinen Blick  streifen und erblickte ein Stück grünes Kabel in meinem Motorraum. Etwas  weiter lag ein Stück weißes Kabel. Meine Augen folgten dieser Spur und  erblickten ein aufgerissenes Stück Schlauch, aus dem sechs Kabelenden  hervorragten, die zu ihrer besten Zeit mal drei Kabel waren.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-1911"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" title="Kabel kapott" href="http://farm4.static.flickr.com/3358/4642104668_ac28da40e0_b.jpg"><img style="border: 2px solid #000000;" src="http://farm4.static.flickr.com/3358/4642104668_ac28da40e0.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Da ich meinen VHS-Kurs in KFZologie schon nach drei Stunden  abgebrochen hatte, war mir eine zweite Meinung wichtig. Ich rief meine  liebste <a title="Ms_TiaTia @ Twitter" href="http://twitter.com/Ms_TiaTia" target="_blank">Miss</a> an meine Seite <small>(&#8220;Mein linker, linker Platz ist frei.  Ich wünsche mir meine liebste Miss herbei!&#8221;)</small> und fragte sie, ob  es eventuell, vielleicht, unter Umständen, gegebenenfalls,  möglicherweise denkbar sein könnte, dass diese nicht ganz so original  ausschauende Stelle innerhalb meines Motorraums zu den misslungenen  Startversuchen geführt haben könnte. Sie nickte!</p>
<p>Während die Miss den nächsten Halt eines Oberlinienbusses in  Erfahrung brachte, kümmerte ich mich um etwas, das man in der FDP wohl  nicht findet: einen gelben Engel&#8230;</p>
<p>[Fortsetzung folgt...]</p>
<p>Merci vielmals, dass Sie auch heute wieder eingeschaltet haben. Keep  on      rockin’! …und Tschüss!<br />
___<br />
<small>(Eure Fragen an mich: <a href="http://springform.herr-schmidt.de/">springform.herr-schmidt.de</a>)</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Du siehst aus wie ein Filmstar!&#8221;</title>
		<link>http://www.herr-schmidt.de/2010/du-siehst-aus-wie-ein-filmstar/</link>
		<comments>http://www.herr-schmidt.de/2010/du-siehst-aus-wie-ein-filmstar/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 03:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privatleben]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[sagte der Kunde zu mir. &#8220;Genau das denke ich mir auch jeden Morgen vor dem Spiegel!&#8221; antwortete ich überheblich und entschärfte es mit einem angehängten &#8220;Ich habe Ähnlichkeit mit Godzilla, oder?&#8220;. Ich dachte, er verarscht mich, doch dann stellte er mich seinem Geschäftspartner vor. Bei diesem handelte es sich um einen türkischen Filmproduzenten, der wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>sagte der Kunde zu mir. &#8220;<em>Genau das denke ich mir auch jeden Morgen vor dem Spiegel!</em>&#8221; antwortete ich überheblich und entschärfte es mit einem angehängten &#8220;<em>Ich habe Ähnlichkeit mit Godzilla, oder?</em>&#8220;. Ich dachte, er verarscht mich, doch dann stellte er mich seinem Geschäftspartner vor. Bei diesem handelte es sich um einen türkischen Filmproduzenten, der wohl kurz zuvor diese Einschätzung meiner Person geäußert hatte. &#8220;<em>Er würde Dich gerne seinem Regisseur vorstellen. Wenn Du ihm gefällst, dann möchte er Dir eine Rolle in dem Film geben!</em>&#8221; Mmmmhm! Ich sah&#8217; ihn ungläubig an. &#8220;<em>Mein Türkisch ist jetzt aber schon eher so im unteren Mittel des Nichtkönnens, wisst Ihr zwei schon, oder?!?</em>&#8221; gab ich zu bedenken. &#8220;<em>Der Film wird auf Deutsch gedreht und dann für die Türkei synchronisiert. Es ist eine tolle Liebesgeschichte.</em>&#8220;entkräftete er mein Argument und fuhr fort &#8220;<em>Er hat schon mal jemanden wie Dich gecasted und der ist jetzt ein Star in der Türkei!</em>&#8221; &#8220;<em>Jürgen Klopp?!?</em>&#8221; &#8220;<em>Nein. &#8230; &#8230; aber Du hast Ähnlickeit mit ihm!</em>&#8221;</p>
<p>Ich gab&#8217; dem Filmproduzent mal meine Visitenkarte und warte jetzt einfach mal ab. Wenn sich da was tut, dann werdet Ihr es erfahren! Logisch!</p>
<p>Merci vielmals, dass Sie auch heute wieder eingeschaltet haben. Keep  on   rockin’! …und Tschüss!<br />
___<br />
<small>(Eure Fragen an mich: <a href="http://springform.herr-schmidt.de/">springform.herr-schmidt.de</a>)</small></p>
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