Herr Schmidt.

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Culture Clash

Am Wochenende war ich beim Äthiopier essen und entgegen meiner Vermutung, ich würde eine leere Tonschale mit einem Schluck dreckigen Brunnenwasser vorgesetzt bekommen, war es ein leckeres, wenn auch hefelastiges, Mahl. Nur bei den Digestifs bin ich etwas ins Grübeln gekommen…

Wenigstens erklärt das, warum in Äthiopien der Organhandel nicht funktioniert. In Wodka…ts. Anfänger!

18 Comments

  1. Wurde anschließend auf der Organhandel hingewiesen, werter Herr Schmidt?

  2. Das kann ja eigentlich nur Leber gewesen sein.

  3. Komische Währung, da.

  4. Das gibt dem Malteser einen ganz neuen Sinn…

  5. Das sind aber mickrig portionierte Schnäpse – sind wahrscheinlich auf schwindsüchtige Marathonläufer aus dem Hochland ausgelegt, oder?

  6. Wow… so viele äthiopianische Branntweinspezialitäten… ich bin entgeistert.

  7. Ich habe am Wochenende das erste (und vermutlich letzte) Mal in meinem Leben Sushi gegessen (und vom mongolischen Grill). Und die wichtigste Nachricht ist: Ich lebe noch!

    Ansonsten war ich ganz zufrieden. Bis auf die Tatsache das Sushi und Tintenfisch völlig geschmacksneutral sind.

    Aber so leckere, fremdartig klingende Getränke wie Underberg, Jägermeister oder Dornkaat gab es nicht. Welch eine Schande…

  8. Wieso?! Alkohol konserviert und ist mein Jungbrunnen!

  9. @ Mone: Anschließend?!? Meinen Sie nach dem Essen?

    @ DerTim: Die Vermutung liegt nahe, aber sicher kann man da nicht sein.

    @ MC Winkel: Centillionen, kurz cl, sind ein gängiges Zahlungsmittel in Äthiopien. Hab ich mir zumindest sagen lassen.

    @ kleiner.mops: Wohl wahr, liebes Fräulein Mops, wohl wahr.

    @ Ray: Düsseldorfer vertragen halt nichts! 😉

    @ Herr Olsen: Ja, da war es etwas mau. Ich habe dafür aber das äthiopianesische Nationalgetränk Tej getrunken. Muss sagen: Bekömmlich.

    @ Floh82: Geschmacksneutrales Sushi ist schlechtes Sushi! Hast Du das in einer Imbissbude bestellt?!?

    @ Frau Ährenwort: Soweit ich weiß, handelt es sich bei Gingerina um ein Mischgetränk bestehend aus Ginger Ale und Orangina, liebe Frau Ährenwort.

    @ Johanna: Ja, aber die Organe sind ja auch noch IM Körper. Da wirkt der Alkohol ja ganz anders. ^^

  10. mich würde interessieren, was du/ihr gegessen habt. bei uns in ka gibt es auch einen, aber ich möchte keine frittierten heuschrecken oder sowas haben. dann hätt ich gleich in den jungel gehen können…

  11. @Herr Schmidt:
    Nun ja man könnte es als „Erlebnisgastronomie“ bezeichnen. Für 14 EUR gibt es drei Buffetts….mongolischer Grill, chinesische Spezialitäten und Sushi (also Japanisch). Und ich fand Sushi (ohne Saucen) doch recht geschmacksneutral. Aber vielleicht bin ich auch einfach nicht für diese Art von Modeessen gemacht 😉

  12. herr schmidt, sieht man sich am 3.3.?

  13. Diese fremdartigen Getränke machen mich völlig neugierig. Ich gehe mir jetzt ein paar Organe schälen. Wer mag?

  14. @floh: nee, der schmidt hat schon recht in diesem fall: gutes sushi hat geschmack und zwar einen ganz großartigen!

  15. @ little-wombat: Es gab so eine Probierplatte, auf der die Spezialitäten in kleinen Portionen auf einem Hefeteig-Fladen serviert wurden. Relativ viel mit Linsen, ein bisserl Rind, ein bisserl Grünkohl und auch was mit Kartoffeln. Brauchst also keine Angst zu haben. 😉

    @ Floh82: Bei dieser Auswahl hätte ich wahrscheinlich den mongolischen Grill gewählt. So etwas macht sich im Sommer gut im Garten. ^^

    @ christoph: Leider nein. Ich habe keine Karten mehr dafür bekommen. …und das macht mich ziemlich zornig!!!

    @ Ronnie: Danke nein, ich hatte heute Morgen schon einen Mandarin. ^^

  16. schade! wenns dich tröstet: ich mußte auch echt früh aufstehen und schwer drum kämpfen (und natürlich auch bezahlen, nä!) 😉

  17. na, das hört sich doch mal nicht schlecht an 🙂 danke für die info!

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