Herr Schmidt.

celebrating the irony since 1982

Mosaicons & Twyrik

Drüben, bei Prof. Dr. Blabber, habe ich so ein lustiges Twitter-Mosaic gefunden und es direkt mal mit meinen Gefolgten nachgemacht. Ta-da, mein(e) Mosaicons:

(via Blabbermouth / selber machen)

Ich überlege übrigens noch, ob ich bei der 4. Hanauer Lesung keine Blogtexte sondern Tweets von mir lesen soll. Wenn ich mich anstrenge, schaffe ich bestimmt alle bis dahin rausgehauenen Kurzmeldungen wiederzugeben. Hell, yeah!

Beim großartigen Erdge Schoss wurde ich auf diesen Wettbewerb aufmerksam. Einfach ein bisserl Lyrik twittern und einen iPod Touch gewinnen. Klingt gut, mache ich mit:

Ein Thema, ein Thema
keine Idee, kein Schema
hab‘ Angst und zitter
vor Lyrik bei Twitter.

Wenn ich damit nicht gewinne, dann… also dann… dann… dann… dann gewinnt halt jemand anderes. In diesem Sinne verabschiede ich mich in meinen Urlaub. Montag in einer Woche bin ich wieder für Euch da. Dann gibt es Champagnerduschen und Unsinn, u. a. mit dem Open-Sauce-Video. In diesem Sinne: Macht et joot & keep on rockin‘.

7 Comments

  1. Da bin ich ja auch. Aber Herr W. ist wieder ganz vorn, der ist immer ganz vorn. Mal unter uns, ich glaube der hat seine Seele verkauft, an diesen Herrn Web oder so, sagt man!

  2. [pprotz]“So lang ist meine Startseite leider nicht!“[/pprotz] 🙂

  3. Ich bin gerührt. Ich bin auch mit dabei *seufz*

  4. Ich versteh das alles nicht, werter Herr Schmidt, ich verstehe es einfach nicht.

    Herzlichst und jetzt alt

    Ihre DiVa

  5. Ein Abspielgerät, werter Herr Schmidt,

    ist für Jahrhundertlyrik wie die Ihre eindeutig zu wenig.

    Herzlich
    Ihr Erdge Scoss

  6. lies‘ doch einfach kleinanzeigen vor, das merkt doch sowieso niemand! :)))

    schönen urlaub und vergiss die geschenke nicht!

  7. Ihr Twitter-Mosaik wirkt auf mich wie ein Who-is-who des Irrsinns. Da fühle ich mich gut aufgehoben.

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