Was bisher geschah: #1, (#2).

Der gelbe Engel fummelte – kaum angekommen – etwa eine halbe Minute lang fachmännisch blickend an den Kabelenden herum, bevor er die unfreiwillig Getrennten wieder zusammenführte. Im Gegensatz zu Julia Leischik brauchte er aber weder Redaktion noch Kamera-Team, sondern lediglich drei Kabelschuhe und eine Zange. Dafür gab es aber auch keine Tränen sondern nur einen verständnislosen Blick seinerseits als ich „I Will Always Love You“ von Whitney Houston anstimmte. Pathetische Musik funktioniert also doch nur im Fernsehen…

Bevor mein Retter in der Not aber wieder auf sein Ross mit dem ADAC-Brandzeichen steigen und davon reiten konnte, hatte ich noch eine wichtige Frage:

Willst du, Herr ADAC-Fahrer, mich heiraten?
Was kann man eigentlich gegen diese Marderviecher machen?
Nun, da schwört jeder auf was Anderes: Die Einen verteilen Tabasco im Motorraum, die anderen legen getragene Kleidung rein und dann gibt es ja auch noch diese nachrüstbaren Ultraschall-Anlagen…

Interessant!

[Fortsetzung folgt…]

Merci vielmals, dass Sie auch heute wieder eingeschaltet haben. Keep on rockin’! …und Tschüss!
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(Eure Fragen an mich: springform.herr-schmidt.de)