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Null Null Sieben – DeMake-Up Another Day #4

Was bisher geschah: #1, #2, #3.

Wie werden sie mich umbringen, Bljooouhpfaell? Werden sie mich mutierten, fleischfressenden Meerschweinchen zum Fraß vorwerfen? Oder werden sie mich mit einem überdimensionierten Brotmesser in Scheiben schneiden lassen? Egal was sie machen, sie werden doch ganz bestimmt abreisen, noch bevor das Spektakel überhaupt beginnt und mich mit der Situation alleine lassen, oder?
Nun, Mr. Bond, ich werde sie mit dieser Pistole erschiessen. Mehrfach. Und danach werde ich ihren Puls fühlen, um ganz sicher zu gehen, dass sie auch wirklich nicht mehr unter den Lebenden weilen.
Verdammt!

René Bonds letzter Hoffnungsschimmer war damit verblasst und er machte das, was ein Mann in einer solchen Situation macht: Er fing an zu weinen. Angesichts der drohenden Durchlöcherung seines makellosen Körpers und der hohen Wahrscheinlichkeit, dass sein Gesicht Schaden nehmen könnte, konnte der Geheimagent sich nicht mehr im Zaum halten. Er flennte wie ein kleines Mädchen, während Ernst ‘Schwarzbrot’ Bljooouhpfaell seine Pistole entsicherte und auf den Hinterkopf des Gefesselten richtete.

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Null Null Sieben – DeMake-Up Another Day #3

Was bisher geschah: #1, #2.

Hastig schaute er zur Seite, doch noch bevor René Bond Hellofa fragen konnte, warum sie ihn bauchseitig auf das Bett gefesselt hatte, trat sie in sein Blickfeld und zog sich mit einem diabolischen Grinsen die Perücke vom Kopf. Bond war sprachlos. Selbst mit Glatze sah sie noch umwerfend aus. Nach dem falschen Haar folgten zwei mittelgroße Silikonkissen, die Hellofa aus ihrem Dekoltee zog und neben sich fallen ließ. Bonds Sprachlosigkeit wich einer immensen Wut. Er hasste flachbrüstige Frauen. Als Hellofa die angestaute Wut ihres Gefangenen bemerkte, wurde ihr Grinsen noch teuflischer. Sie griff zwischen ihre Beine und nach kurzer Umsortierung wurde in ihrem bis dato perfekt sitzenden Kleid eine unschöne, frontale Ausbeulung erkennbar. Nun war Bond verwirrt. Warum trug Hellofa eine Rolle Münzen in ihrem Slip spazieren?!

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Null Null Sieben – DeMake-Up Another Day #2

Was bisher geschah: #1.

Was für eine blöde Frage.” glaubte René Bond zu denken, musste aber im gleichen Atemzug feststellen, dass Gedachte nicht bloß gedacht sondern im Moment der gedanklichen Entstehung auch ausgesprochen zu haben und setzte, im Moment dieser Erkenntnis, ohne sich etwas anmerken zu lassen, fort “Es gibt nichts auf der ganzen, weiten Welt, das ich mich nicht traue. Einzig die Trauung selbst kommt nicht in Frage.” Mit hochgezogener, rechter Augenbraue und leicht abgesenkter linker, wartete er auf eine Reaktion von Hellofa Bloujop, die ihn aber weiterhin nur fragend anschaute. Sein selbstbewusster Blick wich einem verwunderten, welcher sich kurz darauf in einen wissenden verwandelte. Bond hatte offensichtlich den zweiten Teil, den er eigentlich aussprechen wollte nicht laut gesagt sondern nur geistig formuliert. “Scheiß Prosecco!” kam erneut ein Gedanke über seine Lippen, noch bevor er es verhindern konnte. Entgegen seiner Erwartung ruinierte er damit aber keineswegs gänzlich die Stimmung sondern veranlasste Hellofa dazu, in den Bordkühlschrank zu greifen und ihm eine kühle Flasche Bier rüber zu reichen.

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Null Null Sieben – DeMake-Up Another Day #1

Was bisher geschah: Null Null Sieben – One Drag Is Not Enough

Die Rettungskapsel dümpelte mitten auf dem Pazifik umher. Leichter Wellengang, sanfte Jazzmusik, ein schier endloser Vorrat an Prosecco und frisch gepresstem Gerstensaft sowie warme Sonnenstrahlen, die am unbedeckten Bauch kitzelten, ließen René Bond die Situation mehr als erträglich machen. Wie die Rettungskapsel in den Pazifik gekommen war, war ihm schleierhaft. Immerhin war die Zentrale von Marciella Mascara in Plettenberg-Eiringhausen und von Plettenberg-Eiringhausen bis in den Pazifik braucht man ja bekanntlich etwas länger als von dem ersten Kennenlernen bis zum ersten Geschlechtsverkehr. “Zumindest wenn man René Bond heißt.“, dachte der Geheimagent und schob die Gedächtnislücke auf das mehr als ablenkende Bordprogramm. Hellofa Bloujop hatte in den vergangenen Stunden ihrem Namen alle Ehre gemacht. Noch bevor Bond einen Finger an dem Kleid der Geretteten positionieren konnte, begann sie mit dem selbstlosen Trainingsprogramm für Dauerlutschertesterinnen.

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Headphones on I made my escape. I’m in a film of personal soundtrack. I’m leaving home and I’m never gonna come back
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