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The project formerly known as Belly Off – So war Woche 7

Totgesagte leben länger! Da setzt man mal eine Woche mit den Fotos aus und schon kursiert das Gerücht, man sei ausgestiegen. Aber noch bin ich dabei! ;-)

Mein Nahrungsaufnahmerythmus läuft mal wieder total aus dem Ruder: Das Frühstück nehme ich ja noch geregelt zu mir, aber beim Mittagessen wird’s schon schwierig. Entweder ich schaufel mir zwischen Tür und Angel schnell irgend ‘nen Fast Food rein oder ich verzichte einfach komplett darauf. Abends sieht es sogar noch schlimmer aus: Ich schufte wie ein Berserker auf der Baustelle und vergesse darüber meist das Essen. Der Hunger kommt dann erst so gegen 22:00 Uhr. Da muss auf jeden Fall wieder mehr Struktur rein.

Wenigstens sind meine Werte einigermaßen gleich geblieben:

Körpergröße: 192 cm
Gewicht: 91,5 kg
BMI: 25

Bauchumfang: 92 cm

Und auch die Lichtbilder meiner Bauchregion geben keine neuen Schwachstellen her:

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The project formerly known as Belly Off – So war Woche 5

Saltimbocca mit Nudeln, Pizza Hellas, Reibekuchen mit Apfelmus, irgend so’n Rodeo-BBQ-XXL-Schlag-mich-tot-Burger, und was weiß ich nicht noch alles. Ich habe gegessen, was ich wollte, wann ich wollte und so viel ich wollte. Das geht natürlich vollkommen am eigentlichen Projektsinn vorbei, schlägt sich allerdings nur marginal auf meine Werte nieder:

Körpergröße: 192 cm
Gewicht: 91,4 kg
BMI: 25

Bauchumfang: 92 cm

Jetzt fragt Ihr Euch natürlich: Wieso macht der Herr Schmidt bei diesem Projekt überhaupt noch mit? Und das fragt Ihr Euch zurecht. Glaubt mir, ich bin keinesfalls so exhibitionistisch veranlagt, dass ich orgasmische Freuden daran habe, hier ein “Weekly-Wampe”-Foto zu veröffentlichen und ich habe tatsächlich daran gedacht, dieses Projekt heute zu beenden, aber (zu lesen als ABER) nächste Woche habe ich endlich wieder Zeit mein Fitnessstudio zu besuchen und dann wird dieser Rohdiamant an Körper geschliffen. Ihr seht, eigentlich startet das Projekt jetzt erst richtig und genau deshalb gibt es hier auch weiterhin das freitagliche Foto meines Frikadellen-Friedhofs.

In diesem Sinne:

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The project formerly known as Belly Off – So war Woche 4

Nachdem mein Körper letzte Woche mit dem eines zwölfjährigen Mädchens verglichen wurde, musste etwas geschehen. Noch am gleichen Abend habe ich den König der Burger aufgesucht und mir ordentlich den Wanst vollgehauen. Es folgten im Laufe der Woche noch Pizzen, Döner und diverse andere Fast Food-Schweinereien. Ihr seht, Belly Off ist abgekündigt und dafür Belly Stay ins Leben gerufen worden. Ich möchte unter gar keinen Umständen noch mehr Gewicht verlieren, sondern die aktuellen Daten halten. Diese lauten:

Körpergröße: 192 cm
Gewicht: 91,2 kg
BMI: 25

Bauchumfang: 92 cm

Es hat sich zur letzten Woche also nichts getan, was mich sehr wundert. Ich hatte schon damit gerechnet, ein paar Gramm mehr auf die Waage zu bringen. Na, aber egal. Das Ziel lautet ja auch nicht Belly On, von daher geht das in Ordnung.

Bleibt also nur noch das wöchentliche Foto (diese Woche ohne Baucheinziehen):

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Belly Off – So war Woche 3

Die dritte Woche ist vorbei und ich bin immer noch nicht eingeknickt. Kein McDonald’s, Burger King, Pizza Hut oder was auch immer, hat mich seit Beginn dieses Projekts zum Kunden gehabt. Ja, und auch den Süßkram konnte ich größtenteils aus meinem Leib halten. Also, was das angeht: Das läuft.

Ich möchte aber auch nicht verschweigen, dass ich am letzten Wochenende beim Griechen essen war und mir auch ein paar Bierchen gegönnt habte. Das gehört sicherlich nicht zu den Rahmenbedingungen der aktuellen Brigitte-Diät.

Meine sportlichen Aktivitäten haben sich auch ein wenig ausgeweitet. Ich mache täglich ein paar Liegestütze und versuche mich so oft, wie möglich für Sit-Ups zu begeistern. Für’s Jogging oder dergleichen fehlt mir nachwievor die Zeit.

Zahlen, bitte:

Körpergröße: 192 cm
Gewicht: 91,2 kg
BMI: 25

Bauchumfang: 92 cm

So, Freunde, und nun kommen wir zu dem Thema, wo Ihr alle sehnsüchtig drauf wartet: Das obligatorische Foto. Ich habe ja letzte Woche diesen Poll ins Leben gerufen, in dem ich Euch die Frage gestellt hatte, welche Unterhosenart für das dieswöchige Shooting meinen Astralkörper umschmeicheln sollte. Zur Auswahl standen Boxershorts, Retroshorts und nackte Haut. Wenig überraschend habt Ihr Euch für die letzte Variante entschieden. 47% von Euch wollten genau das sehen:

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Headphones on I made my escape. I’m in a film of personal soundtrack. I’m leaving home and I’m never gonna come back
Art Brut

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