Sehr geehrter Herr Poll-dolski
Bevor dieses Thema in den Kommentaren untergeht, dachte ich mir: “Mach ‘nen Poll draus.”
Also, verehrte Leserinnen und geschätzte Leser. Dann mal los!
Bevor dieses Thema in den Kommentaren untergeht, dachte ich mir: “Mach ‘nen Poll draus.”
Also, verehrte Leserinnen und geschätzte Leser. Dann mal los!
Kaum zu glauben, aber ich habe tatsächlich schon zwei Wochen komplett ohne Fast Food ausgehalten. Ich konnte der Verlockung eines schnellen Cheeseburgers, einer leckeren Currywurst oder aber auch einer fettigen, amerikanischen Pizza in netter Gesellschaft widerstehen. Yes!
Ja, und am Wochenende habe ich wieder ein wenig getanzt (herr-schmidt.de berichtete), was mir auch ein paar Gramm geraubt hat und im Verlaufe der Woche kam mir noch eine Magenverstimmung zu Gute. Freunde, ich sag’s Euch, ich konnte gar nicht so schnell essen, wie mir die Nahrung wieder ausexorziert wurde.
So viel zu den guten Nachrichten, kommen wir nun zu den schlechten:
Natürlich habe ich es nicht durchgehalten die Sit-Ups in meinem Morgenritual unterzubringen. Ein einziges Mal konnte ich mich motivieren, die restlichen Morgende habe ich lieber 10 Minuten länger im Bett verbracht. Auch die dringend nötigen Lauf-Einheiten sind niemals in meinem Terminkalender angekommen. Herr Schmidt – ein Grand Cru unter den Sportmuffeln.
Kommen wir also zu den harten Fakten:
Körpergröße: 192 cm
Gewicht: 92,1 kg
BMI: 25
Bauchumfang: 93 cm
und dem obligatorischen Foto:
Und was machen die Mitstreiter ? Blabbermouth, Chätzle, Chnübli, Falki, Karin, Luketown, Miriam, Patrick, Ray, Reto Müller, Rouge, Snook, wie schaut’s aus?
So, Freunde, die erste Woche ist rum und ich habe mich ungefähr so an meine Vorsätze gehalten, wie die Tour de France-Fahrer an ihre unterschriebene Anti-Doping-Verpflichtung. Ich habe weiterhin gefressen, wie ein Mähdrescher und natürlich auch den Vorsatz, nur eine(!) warme Mahlzeit am Tag zu konsumieren, schneller über Bord geworfen, als ich es mit einem Rettungsring für einen Schiffbrüchigen tun würde. Aber wenigstens habe ich keinerlei Fast Food eingefahren und mich auch mit Süßigkeiten zurückgehalten. An dieser Stelle vergessen wir alle mal ganz schnell, dass ich am Sonntagabend eine komplette Chipstüte in Rekordzeit vernichtet habe. Also, alle bitte mal eben in das Blitzdings schauen…. uuuuuund ….ZAPP! Danke!
Ihr seht, bei der Nahrungsaufnahme ist noch Optimierungsspielraum. Aber was soll ich denn bitte schön machen?!? Wenn Ihr die Wahl hättet, einen Abend alleine und hungrig zu Hause zu verbringen oder aber in bezaubernder Gesellschaft zum Italiener zu gehen, was würdet Ihr tun? Ne, ne, so einschränken lasse ich mich nicht von dem Plautzenpurzeln hier. Nun, und dann waren da auch noch die ganzen Geburtstage mit den leckeren Essen…
Weil ich aber ein schlechtes Gewissen hatte Da ich das hier aber natürlich auch nicht zum Spaß mitmache, habe ich tags darauf mit morgendlichen Sit-Ups begonnen. Ja, und das läuft.
Natürlich darf man auch nicht vergessen, dass ich sonntags eine Stunde für Euch getanzt habe. Da sind auch einige Gramm, wenn nicht sogar Kilos geschmolzen. Ja, und danach war ich sogar noch ‘ne Runde Spazieren. Ähm, ja, liest sich auch beim dritten Mal noch nicht so ganz überzeugend, also sei’s drum, hier sind die Stats nach Woche 1:
Körpergröße: 192 cm
Gewicht: 93,2 kg
BMI: 25
Bauchumfang: 93 cm
…und wenn man das dann fotografisch dokumentiert, kommt folgendes Bild dabei heraus:
Gewicht runter, BMI runter, Bauchumfang runter – aber sehen tut man nichts. Verdammt!
Die werte Chliitierchnuebler tritt in die Fußstapfen des “Belly Off”-Begründers MC Winkel und ruft im Jahre 2008 zum Abspecken auf. Während ich letztes Jahr noch keine Not sah, mich dem Massenabnehmen anzuschließen, sagt mir meine Waage dieses Jahr etwas ganz anderes.
Die Ausgangswerte, mit denen ich ins Rennen gehe, sind:
Körpergröße: 192 cm
Gewicht: 95 kg
BMI: 26
Bauchumfang: 94,5 cm
Mein Ziel ist es, in den sechs Wochen 3 bis 5 Kilo abzunehmen und dadurch auch meinen Bauchumfang (besonders diese seltsamen Seitenspoiler) zu verringern. Der BMI sollte am Ende des Projekts bei kleiner/gleich 25 liegen. Dieses Anliegen, wird durch die Tatsache, dass ich mich in der Klausurphase befinde und zeitlich deshalb keinerlei Sport treiben kann, erschwert.
Meine Ernährung bisher:
So strukturiert betrachtet, liest sich das eigentlich vollkommen in Ordnung. Das Problem liegt hier allerdings darin, dass mein Fast-Food-Konsum in den letzten Monaten einen erschreckenden Anteil an meiner Ernährung genommen hat. Außerdem entspricht eine Essensportionen von mir meist der Tagesration einer dreiköpfigen Familie. Hinzu kommen noch diverse Süßwaren, die sich über den Tag in meinen Magen schmuggeln. Ja, und das ich seit zwei Monaten nicht mehr im Gym war, unterstützt die Deformierung meines Körpers auch noch.
Ihr seht, es gibt ein paar Dinge zu ändern sind, also ran’ an den Speck.
…und die ersten Pfunde tanze ich mir über’s Wochenende weg.
© 2012 Herr Schmidt | Dieses Blog basiert auf Wordpress und verwendet das Theme Modern Clix von Rodrigo Galindez. Lesespass bieten 628 Beiträge und 7775 Kommentare. champagnerdusche!