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“Hier ist Solingen schön!”

Diesen Satz brachte Silent Bob gestern beim gemeinsamen Cappuccino im beschaulichen Solingen-Gräfrath. Anlaß war ein Foto vom Marktplatz, das ich mit meinem Handy gemacht hatte. Was er nicht wissen konnte, ich hatte bereits Samstag ein paar Handy-Fotos von der Blade City gemacht. Es sind solche Orte, die sofort “Hometown” von den Kilians in meine Ohren bringen.

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Kloppo 2010 #2 – “2 Flaschen Sekt für 160 Euro”

Was bisher geschah: #1

Noch nie hatte man ein Fussballtrainer-Double so schön schnurren gehört, wie in diesem Moment. Kloppo wurde zu Schnurro und die Welt fing an zu leuchten. Vielleicht hatte aber auch nur ich die Lampen an. Um diese Uhrzeit konnte ich das nun wirklich nicht mehr auseinander halten. Im Gegensatz zu den beiden Damen, die ich durchaus separiert bekam: Die Borussin links, Katharina rechts und das fette Grinsen zwischen meinen Ohren. Manchmal ist das Leben eben doch so, wie es in volkstümlichen Schlagern besungen wird.

Du, Kloppo, wir gehen nochmal zu unseren Arbeitskollegen auf die Tanzfläche. Die vermissen uns bestimmt schon und machen sich Sorgen.” wurde ich etwas unsanft aus dem Genuß des Moments herausgerissen. “Aber die sehen Euch doch regelmäßig und ich muss morgen wieder nach Dortmund.” spielte ich das Spielchen auf Sieg als handele es sich um eine Partie ‘Hotel’, bei der ich das ‘President’ besaß. “Wir sehen uns doch gleich wieder!” war die tröstende Reaktion, die mit einem beruhigenden Streicheln meines Haars untermauert wurde. Dann noch ein synchron ausgeführter Kuss auf meine Wangen und die Ladies gingen zurück auf den Tanzflokati.

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Kloppo 2010 #1 – “Wie sich kleine Kätzchen fühlen müssen”

Am vergangenen Samstag war es mal wieder soweit: Das in die Jahre gekommene Tanzbein wollte geschwungen werden. Kurzerhand hatte Kerstin die Gesamtheit der Mittänzer in meine Butze eingeladen, was ich mit dem Kühlstellen aller harten Alkoholika bestrafte. Da könnte ja jeder kommen… Kam aber nicht, sondern nur die üblichen Verdächtigen – allerdings ohne Kevin Spacey; der musste noch Ziegen anstarren. Jedenfalls gab es für die Damen erstmal das Kommando “Sekt raus: Klassenarbeit!” und die Herren wurden mit handlichen Jever-Einheiten ruhig gestellt. “Prost, Freunde! Ich freue mich, dass Ihr… nicht noch mehr seid!

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2010 – Eine Vorschau

Während das aktuelle Jahr in den letzten, schweren Atemzügen liegt und hoffentlich bald sein Ticket für die Jordan-Überquerung löst (sorry, aber war in Summe eher ein unterdurschnittlich gutes Jahr), bereite ich gerade alles vor, um 20 20/2 gebührend zu empfangen. Frechen, Hilden, Düsseldorf – die Welt wird in die Blade City einkehren und mir das Bier wegsaufen. Recht so! “Das wird die Party des Jahrhunderts.” …oder zumindest besser als ein Ü70-Gemeindetreffen der katholischen Kirche in Velbert. Wir werden sehen…

Sehen werden wir auch hier, und zwar in die Zukunft. Zweitausendzehn wird ein Jahr wie 2008 und nur mit mehr. Also mehr von allem Guten. Natürlich habe ich keine Glaskugel, in die ich schauen kann, aber ich habe da so ein Gefühl, dass das nächste Jahr groß wird.

Hier werden Euch dann u. a. folgende Dinge erwarten:

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Headphones on I made my escape. I’m in a film of personal soundtrack. I’m leaving home and I’m never gonna come back
Art Brut

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