Herr Schmidt.

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Tag: Blade City (page 2 of 3)

Kloppo 2010 #1 – "Wie sich kleine Kätzchen fühlen müssen"

Am vergangenen Samstag war es mal wieder soweit: Das in die Jahre gekommene Tanzbein wollte geschwungen werden. Kurzerhand hatte Kerstin die Gesamtheit der Mittänzer in meine Butze eingeladen, was ich mit dem Kühlstellen aller harten Alkoholika bestrafte. Da könnte ja jeder kommen… Kam aber nicht, sondern nur die üblichen Verdächtigen – allerdings ohne Kevin Spacey; der musste noch Ziegen anstarren. Jedenfalls gab es für die Damen erstmal das Kommando „Sekt raus: Klassenarbeit!“ und die Herren wurden mit handlichen Jever-Einheiten ruhig gestellt. „Prost, Freunde! Ich freue mich, dass Ihr… nicht noch mehr seid!

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2010 – Eine Vorschau

Während das aktuelle Jahr in den letzten, schweren Atemzügen liegt und hoffentlich bald sein Ticket für die Jordan-Überquerung löst (sorry, aber war in Summe eher ein unterdurschnittlich gutes Jahr), bereite ich gerade alles vor, um 20 20/2 gebührend zu empfangen. Frechen, Hilden, Düsseldorf – die Welt wird in die Blade City einkehren und mir das Bier wegsaufen. Recht so! „Das wird die Party des Jahrhunderts.“ …oder zumindest besser als ein Ü70-Gemeindetreffen der katholischen Kirche in Velbert. Wir werden sehen…

Sehen werden wir auch hier, und zwar in die Zukunft. Zweitausendzehn wird ein Jahr wie 2008 und nur mit mehr. Also mehr von allem Guten. Natürlich habe ich keine Glaskugel, in die ich schauen kann, aber ich habe da so ein Gefühl, dass das nächste Jahr groß wird.

Hier werden Euch dann u. a. folgende Dinge erwarten:

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Offener Brief an einen Ärpel-Verlierer

Sehr geehrter Gemüsefreund,

Sie haben gestern Abend im beschaulichen Stadtteil Burg einen Erdapfel hinter meinem Kraftfahrzeug verloren. Es handelte sich dabei um ein außergewöhnlich schönes, weil ungewöhnlich symmetrisches Exemplar. Die Längsachse betrug ungefähr 9,2 cm, die Querachse in etwa 6,8 cm. Nach meiner fachmännischen Einschätzung gehörte das Prachtstück zu der eher festkochenden Sorte. Wenn Ihnen genau so eine Kartoffel abhanden gekommen ist, dann scheuen Sie sich nicht, sich bei mir zu melden. Wir können dann eine unkomplizierte Gegenüberstellung zwischen dem kleinen Racker und Ihnen arrangieren. Selbstverständlich händige ich Ihnen das Gemüse sofort aus, wenn es zweifelsfrei Ihnen gehört. Ich möchte da auch keinen Finderlohn haben. Ist doch Ehrensache.

Bevor ich jetzt diesen offenen Brief abschließe, möchte ich Ihnen aber noch kurz von einer wahnwitzigen Idee meines besten Freundes, der bei dem Kartoffelfund mit anwesend war, berichten:

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