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Eyjafjalla vs. Jour Fitz 1:0

Ach, ist das immer ein Ärger mit mir, Beziehung und Lesung… Für die zwei Leser unter Euch, die es noch nicht wissen: Ich habe es bisher noch nie geschafft eine Lesung abzuhalten während ich in einer Beziehung war. Irre, oder?!? Während bisher die Beziehungen an den Lesungen scheiterten, musste dieses Mal das Berliner Jour Fitz den Kürzeren ziehen. Nicht dass meine geliebte Miss mich davon abgehalten hätte – ganz im Gegenteil, sie ist die personifizierte Unterstützung – viel mehr war es dieser bekloppte isländische Kettenraucher Eyjafjalla, der konstant unseren Luftraum vernebelt(e), der meine Lesungspläne durchkreuzte. Da ich aber nicht an Zufälle glaube, wird es schon einen Sinn gehabt haben, dass dieser Vulkanier gerade jetzt anfing Asche zu husten. Welchen, werde ich wohl nie erfahren, aber wichtig ist nur, dass Ihr alle in Berlin eine gute Zeit hattet und von Noelle Poeller (@dasPoell), Frédéric Valin (@freval), Erdge Schoss (@erdgeschoss), der Grob (@dergrob) und Schneck08 (@istnichtbeiTwitter) ordentlich gerockt worden seid. Ich werde dann ein ander’ Mal mein Bestes zum Besten geben.

Merci vielmals, dass Sie auch heute wieder eingeschaltet haben. Keep on rockin’! …und Tschüss!
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(Eure Fragen an mich: springform.herr-schmidt.de)

Der alte Mann und das Jour Fitz

Morgen, 20.00 Uhr wird im Berliner St. Oberholz eine Weltpremiere stattfinden, wie es die Welt bisher noch nicht gesehen hat. (logisch, oder?!?) Die unfassbare Lese-Reihe Jour Fitz wird zum ALLERERSTEN MAL an einem Samstag einladen. CHAMPAGNERDUSCHE!!!!!

Klar, dass ich da nicht unvorbereitet kommen kann. Regelmäßig wurden in den vergangenen Wochen die Texte geprobt, das Bühnen-Outfit liegt gebügelt und einpackbereit im Schrank und das Haar wird mehr gepflegt denn je. Zusätzlich stärke ich meinen altersschwachen Körper seit Montag mit Calcium und Magnesium (die werte Miss berichtete). Hier wird nichts, aber auch gar nichts dem Zufall überlassen. Heute steht sogar nochmal ein finaler Arztbesuch bevor. Ihr werdet den fittesten Herrn Schmidt ever erleben.

…gut, damit bin ich immer noch ein kurzatmiger, alter Mann, der seine Texte von der Bühne herab röchelt, aber so falle ich zwischen den Profis Noelle Poeller (@dasPoell), Frédéric Valin (@freval), Erdge Schoss (@erdgeschoss), der Grob (@dergrob) und Schneck08 (@istnichtbeiTwitter) wenigstens auf.

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Herr Schmidt liest

Also eigentlich müsste das ja heißen “Herr Schmidt hat gelesen”. Und zwar am Samstag in Wiesbaden. Hier: Jour Fitz, Stijlroyal, Wiesbaden, Clöeb Frisch – weiß doch mittlerweile jedes Kind, welch’ sensationell epochales Ereignis stattgefunden hat. Wer an besagtem Abend sofadienst geschoben hat statt mit den bestaussehendsten, intelligentesten und überhaupt pornösesten Menschen der Welt (und mir) zu feiern, der bekommt durch folgenden Audio-Mitschnitt Pipi in die Augen. Entweder weil er der verpassten Chance nachtrauert oder weil es ihm so in den Ohren schmerzt. Letzteres ist wahrscheinlicher! Here we go:

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#JFvsSR – Kälte vergrämen für Stijlisten

15.30 Uhr: Anpfiff im Kölner RheinEnergieStadion. Herr Schmidt fährt in der Blade City los.
16:16 Uhr: Halbzeit in Köln (1:2). Herr Schmidt klingelt bei Herrn Grob.
17:20 Uhr: Der FC hat dem HSV ein Unentschieden (3:3) abgerungen. Herr Grob und Herr Schmidt tauschen WDR2 gegen Gamma Ray ein.
18:20 Uhr: Die Herren Grob und Schmidt erreichen das Hotel, fahren aber an der Parkplatzeinfahrt vorbei.
18:22 Uhr: Die Herren Grob und Schmidt erreichen das Hotel, fahren aber an der Parkplatzeinfahrt vorbei.
18:25 Uhr: Die Herren Grob und Schmidt erreichen das Hotel und den Parkplatz. Das war ja einfach!

Es folgte ein kurzer CheckIn (“Guten Abend! Mein Name ist Schmidt und meine Reservierungsnum…” – “Brauch’ ich nicht. Vorname: Sven?” – “Mhm.” – “Zimmer 313. Schönen Aufenthalt.“) und die Besichtigung des Wohnsargs. Das Zimmer war zwar schön eingerichtet aber hatte weniger Quadratmeter als mein Badezimmer… Sei’s drum, will hier ja nicht den Rest meines Lebens verbringen. Also schnell umgezogen und dann hungrig mit Herrn Grob (@dergrob) auf zum Clöeb Frisch. Vorher wurden aber noch zwei friesisch herbe Trinkpäckchen entkorkt. So viel Zeit muss sein.

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Headphones on I made my escape. I’m in a film of personal soundtrack. I’m leaving home and I’m never gonna come back
Art Brut

© 2012 Herr Schmidt | Dieses Blog basiert auf Wordpress und verwendet das Theme Modern Clix von Rodrigo Galindez. Lesespass bieten 614 Beiträge und 7723 Kommentare. champagnerdusche!


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