Herr Schmidt.

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Tag: der.grob

2010 – Eine Vorschau

Während das aktuelle Jahr in den letzten, schweren Atemzügen liegt und hoffentlich bald sein Ticket für die Jordan-Überquerung löst (sorry, aber war in Summe eher ein unterdurschnittlich gutes Jahr), bereite ich gerade alles vor, um 20 20/2 gebührend zu empfangen. Frechen, Hilden, Düsseldorf – die Welt wird in die Blade City einkehren und mir das Bier wegsaufen. Recht so! „Das wird die Party des Jahrhunderts.“ …oder zumindest besser als ein Ü70-Gemeindetreffen der katholischen Kirche in Velbert. Wir werden sehen…

Sehen werden wir auch hier, und zwar in die Zukunft. Zweitausendzehn wird ein Jahr wie 2008 und nur mit mehr. Also mehr von allem Guten. Natürlich habe ich keine Glaskugel, in die ich schauen kann, aber ich habe da so ein Gefühl, dass das nächste Jahr groß wird.

Hier werden Euch dann u. a. folgende Dinge erwarten:

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Der Vater aller Womanizer

Mit dem Weggehen ist es ja wie mit gutem Essen: Isst man jeden Tag Filet vom Wagyu-Rind, weiß man es irgendwann nicht mehr zu schätzen. Zwischendurch muss man eben zur Abwechslung auch mal einen Hummer oder etwas Kaviar auf den Speiseplan setzen. Genau aus diesem Grund ging ich am Samstag nicht mit den hübschesten Frauen der 80er und 90er in Düsseldorfs Szene-Clubs, sondern traf mich mit Herrn Grob im Kölner Uni-Viertel.

Der Abend begann wie ein unvergesslicher Abend beginnen muss: Mit französischen Limonaden in nicht ganz heterosexuell anmutenden Farben und dem Genuß der letzten Sonnenstrahlen eines schönen Sommertags. Durch diese lichttechnisch perfekt inszenierte Kulisse der besten Stadt der Welt fuhren immer wieder leicht bekleidete Studentinnen auf ihren Fahrrädern, alternative Jugendliche schleppten ihren Kasten Hansa-Pils zum nahegelegenen Gewässer und zu hübsche Männergruppen mit Prilblumen auf der Rückseite ihrer viel zu engen Hose tänzelten zu den Locations, wo sie Gleichgesinnte treffen würden. Köln as Köln can be.

Nach knapp drei Stunden fällten wir eine Entscheidung gegen eine weiteren quitschbunten Franzosensaft und für die Suche nach den leicht bekleideten Studentinnen. Auf diesem Wege konnten wir es uns nicht nehmen lassen, dem Ort unserer gemeinsamen Lesung, dem Blue Shell, einen Besuch abzustatten. Aufgrund des Fahrradmangels vor der Tür kehrten wir aber nicht dort ein, sondern in einer hippen (Oldskool-Vokabular, olé!) Cocktail-Bar.

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Wochenendeende

Ach Freunde, Freunde, Freunde. Ach, ach, ach. Was war das für ein Wochenende! Der FC bleibt weiter ungeschlagen, ich habe die erste Trainingseinheit meines Ein-Mann-Männer-Balletts hinter mir und obendrein das zweitbeste Schawalarabama meines Lebens gegessen. Letzteres sogar in prominenter Gesellschaft: Der unfassbare, einzigartige, oft kopierte, nie erreichte, gutaussehende und humorvolle Herr Grob hat mir meinen „Gewinn“ überreicht. Jetzt bin ich endlich stolzer Besitzer meines ersten Buches. Das ist ein wirklich gutes Gefühl. So gebildet irgendwie…

Sobald ich ein BücherBuchregal gefunden habe, also ein Regal für genau ein Buch, werde ich das mal fotografieren und Euch zeigen. Vorher gibt es aber schon mal ein anderes Lichtbild. Ich habe nämlich ein neues Haustier, das gleichzeitig das neue Maskottchen des Kölner FC ist wird …vielleicht:

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