Herr Schmidt.

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Tag: Düsseldorf (page 2 of 3)

Wieder so'n Wochenende #2 – Kloppo 2.0

Was bisher geschah: #1

Nicht nur an einer erneuten Immatrikulation bin ich vorbei geschabt, sondern auch der Verlockung den Talar das fleckige und mäßig passende Elefantenkleidchen inklusive Kopftablett gegen 50 Euro aus meinem Vermögen einzutauschen, konnte ich widerstehen. Dabei hätte diese elitär angestrichene Mopedgarage mindestens zwei nicht zu verachtende Funktionen erfüllen können: 1.) Aufmerksamkeitsmagnet. (Ich meine, wer geht mit 'nem Talar in die Altstadt feiern?!?) 2.) Ich hätte endlich 'ne Küchenschürze gehabt. Na ja, aber: Wirtschaftskrise. Opportunitätskosten. Bier. Punkt!

Ohne Talar hätte ich ja jetzt endlich die Gelegenheit gehabt der Welt mal meinen fantastischen Anzug (erinnert mich mal bei Zeiten daran Euch die Story von dem Anzugkauf und der Verkäuferin zu erzählen!) zu präsentieren, aber bevor ich bis zu den Ohrläppchen hochgeknöpft und mit einem Stück Stoff, dass auf meinen Schritt deutet und mir obendrein noch die Blutzufuhr zum Hirn abschnürt, feiern gehe, seht Ihr mich in einem Cocktailkleid und High Heels über den Dancefloor wirbeln. Na gut, vielleicht nicht ganz so, aber trotzdem: Lieber nicht im Anzug. Und da ich nun wiedermal festgestellt habe, dass Anzugtragen nicht wirklich praktisch ist, sollte ich den guten vielleicht gleich bei den Düsseldorfer Kleinanzeigen einstellen.

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Die Wirkung des Delay Lama

Vergangenen Freitag haben es Herr N. und Jan Delay geschafft mich für ein paar Stunden von dem ganzen Scheiß der letzten Tage abzulenken. Eigentlich haben sie sogar dafür gesorgt, dass ich die beste Party des Jahres gefeiert habe. Aber was war da los?!?

Am 29. Mai fand zum 17. Mal die Düsseldorfer Jazz Rally statt und verführte mich mit dem diesjährigen Top-Act Jan Delay & Disko No.1 zu meinem dritten Besuch in Folge. 2007 war es Roger Cicero, 2008 waren es Die Fantastischen Vier und dieses Jahr also der Delay Lama. In wie fern das jetzt noch was mit Jazz zu tun hat, darüber kann man selbstverständlich streiten, aber für den Kartenverkauf und den Gesamt-Umsatz sind die angeheuerten Acts sicherlich sehr zuträglich.

Der große, rote Mobilfunkanbieter mietete also wieder den Hangar 8 an, stellte ein paar Fress- und Saufbuden auf und lieferte zum wiederholten Mal beste Musikunterhaltung vor atemberaubender Kulisse. Manche Dinge ändern sich glücklicherweise nie. Wobei, eine Sache hatte sich in den vergangenen 12 Monaten doch geändert: Aus dem LTU Hangar 8 ist der airberlin Hangar 8 geworden. Aber, Details!

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Warum ich diese Woche nichts schreibe?!?

Ich sortiere meine Plattensammlung!

(und bei Flickr)

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