Hell Of A Night #3 – In fremden Betten
Das schlechte an guten Zeiten ist ja, dass sie irgendwann enden. Diese wundervolle Symbiose zweier attraktiver Blondinen machte da leider keine Ausnahme und so trennten sich unsere tanzenden Körper irgendwann wieder. Freunde, fragt mich jetzt bitte nicht was da schief gelaufen ist, ich war vielleicht zu betrunken ich kann mir da ja selber keinen Reim drauf machen. Selbst Herr N., der die ganze Situation als Beobachter verfolgt hatte, kann sich an nichts mehr erinnern ist noch heute verwundert über diese überraschende Entwicklung.
Ich hakte die Tanzmaus schneller ab als der Wahlhelfer am folgenden Nachmittag die aktiven Wähler in der Wahlberechtigten-Liste und konzentrierte mich auf das Wesentliche: Noch ‘ne Runde für Herrn N. und mich. Darja verabschiedete sich Richtung Bett und Lisa wollte kein Fläschchen mehr entjungfern. Sie nippte bei Bedarf lieber mal an unseren Grünhälsen. Auch gut.
Mittlerweile hatte die Blondine, die eben noch ihren Prachtarsch in meinem Schoß geparkt hatte, den Club verlassen (sie hatte mir vorher noch freundlich von der Garderobe zugewunken als ich an der Theke stand) und offensichtlich alle anderen attraktiven und mir unbekannten Frauen mitgenommen. Halten wir also fest: In Düsseldorf beginnt das Restetanzen genauso früh wie in allen anderen Städten. Andererseits war es ja auch schon kurz vor fünf.
