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Pimp my Haushalt

Es gibt 463,578 Trilliarlionen Haushaltswaren und Deko-Schnickes (hab nachzählen lassen) in Möbelhäusern, Online-Shops, Kaffeebohnenfachgeschäften und dem gemeinen Supermarkt. Die Dunkelziffer ist noch um ein Vielfaches höher. Ich meine, wer kann mit Sicherheit sagen wie viele Eierbechertresore, Single-Salzstreuer oder Blumenvasen, die den Astigmatismus des Besitzers ausgleichen, es in den Weiten der Regenwälder gibt?! Eben.

Ich habe aber gestern etwas zugespielt bekommen, so etwas habt Ihr noch nicht gesehen. Und wenn Ihr das schon mal gesehen habt, dann seid doch so lieb und tut einfach so als wäre es brand:neu (Grüße an MTV). Ich sag’ nur Port-A-Pint, High Five und Snap-A-Party:

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Daily Schmidt – Die verschollenen Fotos

Freunde, Ihr denkt bestimmt ich würde erst seit Anfang des Jahres täglich regelmäßig Fotos von mir machen, oder?!? – Die Wahrheit ist aber, dass ich diesen Tick schon seit Jahrzehnten habe. Damals™, als man noch Filme in Fotokameras einlegte, habe ich aber aus Kostengründen nur alle zwei Jahre ein Foto von mir gemacht. Ja, und genau diese einzigartigen Zeitzeugen vergangener Tage sind mir am Wochenende wieder in die Hände gefallen und ich habe sie kurzerhand eingescant. Seid ehrfürchtig, denn ich darf Euch nun die lang verschollen geglaubten “Daily Schmidt”-Fotos aus den Jahren 1950 bis 2000 präsentieren:

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Possierlich gerockt!

Ich muss ja schon zugeben, dass ich dem Konzertabend etwas skeptisch gegenüber stand, als ich in der Warteschlange nur unter Welpenschutz stehende Mädchen und deren Väter sah. Vereinzelt waren zwar auch noch ein paar verwuschelte Jungs dazwischen, aber es fehlte doch irgendwie an den stabilen Mittzwanzigern, mit denen man die dritte Reihe hätte fresh machen können. Mit wem sollten Captain Kück und ich bitte schön pogen?!?

Freunde, keine Angst, wir waren nicht auf einem Tokio Hotel-Konzert (sind ja eh abgesagt) und auch die Killerpilze standen nicht auf unseren Eintrittskarten. Ganz im Gegenteil: The Wombats aus Liverpool waren im Kölner Gebäude 9 zu Gast. Die drei Jungens könntet Ihr durch “Kill The Director“, “Let’s Dance To Joy Division” oder aber “Moving To New York” kennen. Ich bin damals™ jedenfalls durch Omitz auf die sympathischen Briten aufmerksam geworden.

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Headphones on I made my escape. I’m in a film of personal soundtrack. I’m leaving home and I’m never gonna come back
Art Brut

© 2012 Herr Schmidt | Dieses Blog basiert auf Wordpress und verwendet das Theme Modern Clix von Rodrigo Galindez. Lesespass bieten 613 Beiträge und 7714 Kommentare. champagnerdusche!


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