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London 2008 #1

Freunde, Freude ist angesagt, denn ich bin wieder auf heimischem Grund und Boden. Also Champagnerdusche für alle und danach dann ab in den Großraum-Whirlpool.

Schön war’s! Es war so schön, dass ich am liebsten gleich dort geblieben wäre. Diese Kombination von altem Kulturgut mit modernen Gebäuden, dieser Schmelztiegel der unterschiedlichsten Menschen, dieses Verständnis für gute Musik und generell der Flow dieser Stadt sind grandios. Gran-di-os! Ja, man mag es kaum glauben, sogar essenstechnisch kann man dort überleben.

Das Hotel, von dem aus ich London erobern sollte, lag nur 3 Gehminuten von der Tower Bridge und dem Tower Of London entfernt. In der gleichen Zeit konnte man auch bequem per pedes zwei U-Bahn-Stationen erreichen. Schon allein deswegen, aber auch aufgrund des Services und des Frühstücks kann ich es nur weiterempfehlen.

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London Calling

Servus Freunde,

wie ich sehe, werde ich ja tatsaechlich vermisst. So muss das sein! ;-)

Ich bin gerade in einem grossartigen Londoner Apple-Store und teste das MacBook Air auf Herz und Nieren. Ja, und da dachte ich mir “Schmidt, meldeste dich doch mal bei deinen Lesern und Leserinnen”. Mir geht es gut, das Guiness schmeckt und wenn dieses kleine schnuckelige Dingen hier Umlaute auf der Tastatur haette, wuerde ich es mir mitnehmen.

So, aber jetzt ruft mich Big Ben, der Picadilly Circus und die Tower Bridge. …und morgen rufen mich natuerlich die grazilsten und huebschesten Frauen Englands! Das Leben, wie es sein sollte! Hell, yeah!

Ich sag’ mal “Bis dann”! Bleibt artig, fahrt nicht mit fremden Maennern mit und gruesst mir die Mutter!

In ewiger Liebe,

His Schmidtness

Ich bin dann mal weg!

Freunde, für Euch beginnt jetzt eine dunkle Phase der Trauer und Enthaltsamkeit. Ihr müsst durch das ewig karge Tal der Tränen ziehen und ganze 5 – in Worten: fünf; fett geschrieben: fünf – Tage ohne Euren Lieblings-Selbstüberschätzer auskommen. Das wird hart, ich weiß, aber wenn wir das gemeinsam überstehen, dann kann uns nichts mehr auseinander bringen!

Also, ich sag’ mal “Tschüss!”…und: Keep on rockin’!

…und in der Zwischenzeit könnt Ihr ja mal Vermutungen anstellen, wo ich überhaupt hin bin. ^^
Kleiner Tipp: Die lieben Hamburger und Hamburgerinnen, treffe ich erst am nächsten Wochenende.

Das Urlaubsmitbringsel #3

Fortsetzung zu Das Urlaubsmitbringsel #1 und #2
(unbedingt vorher lesen)

Wie sollte ich nur diese vier Wochen überleben? Immerhin hatte ich gerade die Liebe meines Lebens kennengelernt und da kamen mir natürlich viele Dinge in den Sinn, wie zum Beispiel Familiengründung, Hausbau und Ehevertrag, aber doch kein Urlaub mit meinen Eltern. “Entschuldigung?!? – Ich bin ein erwachsener Mann mit Verpflichtungen!”

Stundenlange Diskussionen, vorgespielte Herzinfarkte, der Versuch mich mit Handschellen an der Fußbodenheizung festzuketten – es half alles nichts! Am Ende saß ich mit meinen Eltern im Taxi, das uns zum Flughafen bringen sollte. Selbst mein perfider Plan, auf der Fahrt dringend einen Rastplatz aufsuchen zu müssen, um meine Notdurft zu verrichten, und so den Flieger zu verpassen, scheiterte an dem vorausschauenden Zeitmanagement meiner Erzeuger. Es kam also, wie es kommen musste: Wir schafften mühelos den Check-In, erreichten entspannt unser Gate und flogen ohne Verspätung Richtung Costa Brava.

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Headphones on I made my escape. I’m in a film of personal soundtrack. I’m leaving home and I’m never gonna come back
Art Brut

© 2012 Herr Schmidt | Dieses Blog basiert auf Wordpress und verwendet das Theme Modern Clix von Rodrigo Galindez. Lesespass bieten 628 Beiträge und 7775 Kommentare. champagnerdusche!


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