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In 11 Tagen ist Karneval

…und ich brauche unbedingt so ein verficktes Kostüm, wie das da:

Daily Workout

Freunde, man wird ja nicht jünger! Deshalb werde ich heute auch keine Romane schreiben, sondern trainieren. Ich habe sogar meine eigene Personal Trainerin, die ich aber gerne mit Euch teile, falls Ihr mitmachen wollt:

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Cheryl solo

Eigentlich die Topmeldung, die man ich lesen möchte, bevor zwei Wochen später verkündet wird “Cheryl & Herr Schmidt – Ja, wir sind ein Paar“. Aber bei der Überschrift handelt es sich nicht um den Grundstein, auf den irgendwelche Träumereien aufgebaut werden, die für die bravolesende Altersgruppe reserviert sind, sondern um die Ankündigung des Solo-Albums von Cheryl Cole. Am kommenden Montag erscheint “Three Words” in den CD-Läden des (nicht nur) musiktechnisch höchst beneidenswerten Landes mit der Königin und wird zeigen, ob die Frau, die zurzeit für mich von einem Fussballer mit Mädchenvornamen warmgehalten wird bis ich wieder Lust auf eine Beziehung habe meines Erachtens das optische Highlight von Girls Aloud darstellt, auch ohne ihre Kolleginnen etwas reißen kann. Hört man sich die Vorab-Single an…nun ja. Aber das Video versteht es mir zu gefallen. (Immerhin gilt die komplette Aufmerksamkeit ihr und muss nicht mit anderen Bandmitgliedern geteilt werden.) Seht selbst:

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Auditive Jugendsünden #2

Ich schaffe es ja auch noch heute regelmäßig meine musikalische Kredibilität zu untergraben indem ich offen zugebe alle Alben von Girls Aloud und Britney Spears zu haben, aber wenn bekannt wird was ich vor fünf und mehr Jahren so gehört habe, zerstört das jegliches Fundament eines verlässlichen Musikgeschmacks abseits des Mainstreams. Für immer! Deshalb ist es sehr wichtig, dass Ihr auf gar keinen Fall erfahrt was ich damals so auf meinen MiniDiscs(!!!) laufen hatte.
(Ich bin ein so großer Fan dieser Einleitung, dass ich die jetzt einfach jedes Mal copyandpastee. Live with it.)

Sagen Euch Maarja, Lenna, Katrin und Piret noch etwas?!? Ich hatte die vier Estländerinnen auch schon aus meinen Gehirnwindungen verdrängt (und das obwohl die eigentlich recht ansehnlich waren), bis ich gestern mal wieder einen Griff in meine MiniDisc-Grabbelkiste wagte und ein Album von ihnen herausfischte. Freunde, ich sag’ Euch, Ihr glaubt es nicht. Hört da doch noch mal rein:

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Headphones on I made my escape. I’m in a film of personal soundtrack. I’m leaving home and I’m never gonna come back
Art Brut

© 2012 Herr Schmidt | Dieses Blog basiert auf Wordpress und verwendet das Theme Modern Clix von Rodrigo Galindez. Lesespass bieten 628 Beiträge und 7775 Kommentare. champagnerdusche!


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